Freizeit-, Urlaubs- und Lebenszeiten

 

Urlaub - Glauben und Sex - Scheidung – Ötzi - Grippe bei Mann und Frau

 

Mehr Zeit für die Liebe als für den Glauben?

Deutsche haben drei Mal mehr Zeit für Sex als fürs Beten

(dpa) - Lebensbilanz eines Durchschnittsdeutschen: Allein mit dem sexuellen Vorspiel verbringt der durchschnittliche Bundesbürger drei Mal mehr Lebenszeit als mit dem Beten - sechs Wochen gegenüber zwei Wochen.

 

Hinzu kommen 16 Stunden sexueller Höhepunkte. Manch unangenehme Tätigkeit benötigt deutlich mehr Zeit: So steht der Durchschnittsdeutsche sechs Monate lang im Stau, für Waschen und Bügeln fallen in einem Leben sogar neun Monate an, berichtet das Magazin "Geo Wissen" in seiner aktuellen Ausgabe zum Thema "Zeit".

 

Die vor dem Fernsehgerät verbrachte Lebenszeit von fünfeinhalb Jahren übersteigt inzwischen sogar die Dauer aller Mahlzeiten, die sich auf lediglich fünf Jahre summieren. Nur für zwei Tätigkeiten wendet der Durchschnittsdeutsche noch mehr Zeit auf als für das Fernsehen: Der Lebensunterhalt erfordert sieben Jahre reine Arbeitszeit, und der Schlaf verhindert für 24 Jahre und vier Monate jegliche andere Tätigkeit.

 

Die Daten beziehen sich auf die durchschnittliche Lebensdauer eines Deutschen - ermittelt für Männer und Frauen. Die Berechnungen gründen zum größten Teil auf der jüngsten Zeitbudget-Erhebung des Statistischen Bundesamtes sowie auf Daten der BBC und wissenschaftlicher Publikationen.

 

 

Von den etwa zu erwartenden 75 Lebensjahren, was etwa ca. 900 Monate entspricht, teilen wir unsere Lebenszeit wie folgt auf:

 

Sexuelle Höhepunkte

16

Stunden

Beten

2

Wochen

Küssen

2

Wochen

sexuelles Vorspiel

6

Wochen

Staustehen

6

Monate

Wegezeiten

18

Monate

Waschen und Bügeln

9

Monate

WC sitzen

11

Monate oder 8000 Std.

Mahlzeiten

60

Monate oder fünf Jahre

Fernsehen

75

Monate oder fünfeinhalb Jahre

Lebensunterhalt (Beruf)

85

Monate oder sieben Jahre

Schlafen

290

Monate oder 24 Jahre und vier Monate, etwa 1/3 der gesamten Lebenszeit

Unbezahlte Arbeit, Ehrenämtern

95

Monate oder 8 Jahre

Unbezahlte Arbeit

190

Monate

Bürostuhl sitzen

55

Monate

Unbezahlter Arbeit für Haushalt und Familie

150

Monate

Besuch von Veranstaltungen, Freizeit, Sport, Hobbys und Spielen

75

Monate

Kinderbetreuung

115

Monate

persönliche Dinge wie Anziehen, Körperpflege und Essen

100

Monate

Das Essen vorbereiten, die Kinder ins Bett bringen und andere unbezahlte Arbeiten

94

Monate

Mahlzeitenzubereitung einschließlich Tisch decken und Abwasch

30

Monate

Freizeitaktivitäten – ohne Wegezeiten

205

Monate

Freizeitaktivitäten

150

Monate

Sport, Spiele, Hobbys und Ehrenämter

225

Monate

Zur Entspannung lesen, fernsehen, ab und zu zum Sport und seinen Hobbys nachgehen

122

Monate

Freizeitaktivitäten wie Fernsehen, Sport, Hobbys und Spiele sowie das soziale Leben

225

Monate

Soziales Leben

70

Monate

Soziales Leben, Unterhaltung

150

Monate

Kontakte

75

Monate

Bildung

35

Monate

 

Eine Aufaddierung der einzelnen Monate ist direkt nicht möglich da Überschneidungen in den Aktivitäten liegen und die einzelnen Aktivitäten nicht von allen Menschen und Geschlechter gleich sind.

Ötzi - Frozen Fritz - The Iceman

5.300 Jahre alt und kein bisschen müde. Der Mann aus dem Eis, bekannt als Ötzi, lockt täglich Hunderte von Besuchern aus aller Welt nach Bozen. Zu sehen ist er im Südtiroler Archäologiemuseum. Ein modern gestalteter Parcours eröffnet dem Besucher diverse Aspekte seines Lebens und Sterbens. Das ist lebendige Geschichte. Nicht umsonst hat die New York Times diese Ausstellung zu einem der zehn wichtigsten Kulturereignisse Europas erhoben. Der Mann aus dem Eis gehört zu den ältesten Mumien der Welt. Wissenschaftler konnten erstmals Untersuchungen an einem Menschen aus der Steinzeit durchführen, außerdem erwirtschaftet Ötzi der Region Bozen ca. 4 Mrd. € im Jahr.

 

 

Rom: Das unitalienischste in Italien ist der Spanische Platz mit der dazugehörigen Spanischen Treppe. Kein Gebäude im direkten Umfeld ist Italienisch. Franzosen, Briten, Deutsche und natürlich die Spanischen Vertretungen reihen sich mit den dazugehörigen Läden und Büros aneinander. Hinzu kommen noch täglich 50.000 Besucher

 

 

Beziehungskiller Urlaub: 2/3 aller in der BRD geschiedenen Ehen und Partnerschaften nehmen im Urlaub ihren Anfang oder folgen auf einen Urlaub. Die schweigsame Urlaubsidylle, das “weiß nicht mit der Zeit etwa an zu fangen“, das ungewohnte Zusammensein und die Langeweile sind wohl die Gründe. Durchschnittlich wird die schweigsame Langeweile oder der Streit mit etwa nur 9 Minuten Gespräch am Tag unterbrochen

 

Weltmeister im Urlaub: Etwa 50 Milliarden € im Jahr benötigen die Deutschen für den Urlaub, das sind etwa 650 € / Jahr / Nase. Im Jahr 2005 war das Weltweit unerreicht.

 

 

Die GRIPPE  -  Auswirkungen bei  FRAU  und  MANN

So empfindet Sie:

 

8.00 Spürt beim Aufwachen einen Anflug von Kopf- und Gliederschmerzen

 

8.07 Macht sich eine heiße Zitrone und spült zwei Aspirin damit runter

 

8.13 Nimmt ein heißes Bad mit Eukalyptus - Extrakt

 

8.45 Ruft Kollegin an, um eventuelle Verspätung anzukündigen

 

8.55 Sucht Apotheke auf, um Echinacea, Emser Pastillen, eine Großpackung Taschen-tücher und reichlich Vitamin C zu kaufen

 

9.12 Erscheint 12 Minuten zu spät im Büro, macht sich einen ordentlichen Becher Tee mit Honig und macht ihre Arbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.30 Geht - wie immer - zur Boxercise – Stunde

 

Die extremen Empfindung bei Ihm:

 

8.00 Spürt beim Aufwachen einen Anflug von Kopf- und Gliederschmerzen

 

8.03 Überlegt kurz, ob am Abend zuvor gesoffen wurde, und stellt fest, dass es sich nicht um einen Kater handeln kann

 

8.04 Wimmert leise, dreht sich um und fällt in einen unruhigen, vermeintlich fiebrigen Schlaf

 

9.44 Quält sich zum Telefon, um im Büro seine schwere Krankheit mit den Worten "Ich glaube, ich muss sterben..." anzukündigen

 

9.48 Durchwühlt Badezimmerschrank auf der Suche nach Drogen, die seine Leiden lindern könnten

 

9.50 Ruft Freundin an und bittet sie, für ihn auf dem Nachhauseweg zur Apotheke zu gehen

 

9.55 Ruft Mutter an und bittet sie, für ihn einkaufen zu gehen

 

10.00 Schleppt Spielkonsole ins Schlafzimmer und beginnt, vom Bett aus zu daddeln

 

11.55 Versteckt Konsole unter der Bettdecke, als Mutter mit Einkäufen und frisch zubereiteter Hühnersuppe erscheint

 

15.55 Mutter bleibt vier Stunden, umsorgt Sohnemann, wischt das Parkett, reinigt die Fenster und bereitet ein leichtes Abendmahl vor. Sie schimpft nebenher über den Ordnungs- und Fürsorgesinn der potentiellen Schwiegertochter.

 

15.58 Widmet sich wieder der Konsole und Super Marios ultimativem Cart Race

 

18.25 Bringt Konsole rechtzeitig zurück ins Wohnzimmer, um Freundin wimmernd vom Bett aus zu begrüßen

 

18.30 Lässt sich erneut bemuttern. Diesmal von der Freundin.

9.00 (zwei Wochen später) Klappt wegen der verschleppten Erkältung mit akuter Influenza zusammen

 

Anmerkung:

Genau richtig, wie ER es macht, denn ER bricht nicht zusammen und hat nebenbei noch eine aufgeräumte Wohnung.

 

 

 

Dipl.-Ing. (Univ.) R. Rumpf

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