Sex Anleitung

 

 

1,5 Mio. deutsche besuchen täglich ein Bordell, egal ob Männer oder Frauen

 

 

Durchschnittlich 11 mal am Tag denkt der Mann an Sex, die Frauen sind da mit 6 mal am Tag wesentlich zurückhaltender. Wie oft mag da nur eine verheiratete Frau an Sex denken???

 

 

Was Frauen beim Sex wollen

Welcher Mann wünscht sich nicht, ein guter Liebhaber zu sein? Jeder Mann möchte seine Partnerin sexuell glücklich machen und ihr die größtmögliche Lust bereiten. Doch 56 Prozent der sexuellen Wünsche von Frauen bleiben – so die Ergebnisse einer großen Studie zur sexuellen Zufriedenheit – unerfüllt. Einer der wichtigsten Gründe dafür:

Irrtümlicherweise nehmen die meisten Männer an, dass eine Frau genau das sexuell befriedigt, was auch ihnen Befriedigung verschafft. Das aber ist nicht richtig. Wir sagen Ihnen, was Sie als Mann tun können, um für Ihre Partnerin ein perfekter Liebhaber zu werden.

 

Fantasie in der Liebe?

1.  Frauen brauchen mehr

 

2.  Werben, verführen, über Sex reden

 

3.  Weibliches Empfinden der Lust

 

4.  Orgasmus und Nachspiel

 

5.  Das ABC der erotischen Berührung

 

6.  "Perfekten Liebhaber" bestellen

 

7.  Mehr Spaß bei der Liebe

 

8.  Werden Sie die perfekte Liebhaberin!

 

9.  Werden Sie der perfekte Liebhaber!

 

10. Massagen des Partners. Die Kunst der Berührung!

 

11. Welche Stellung wem gefällt

 

12. Was Männer beim Sex anmacht

 

13. Erotische Massage

 

Frauen brauchen mehr

Frauen erleben Sexualität anders als Männer. Nur wenn ein Mann das weiß und akzeptiert, kann er dauerhaft immer wieder die Lust einer Frau wecken, sie erregen und sexuell wirklich zufrieden stellen. Und den damit verbundenen Genuss selbst voll auskosten.

 

 

Sex mit Männern:

Ein Ratgeber für Frauen  -  So geht's in der Praxis

 

Sie wollen endlich herausfinden, ob es mit ihm auch im Bett so nett ist wie im Gespräch? Aber niemand hat Ihnen je gesagt, was Männer wirklich wollen?

Dem lässt sich abhelfen. Studieren Sie aufmerksam die folgende Gebrauchsanweisung und lernen Sie die Grundregeln guten Geschlechtsverkehrs. Denn nur bei sachgerechter Bedienung werden Sie an Ihrem “Neuen - Altem“ lange Freude haben.

 

A. Die Grundlagen - Seine Wünsche:

Wenn Männer Sex haben wollen, wollen sie nicht Nähe, nicht Kuscheln und auch nicht Innigkeit. Sondern: Sex.

 

B. Seine Gefühle:

Beim Sex möchte er sich sicher und entspannt fühlen. Das Telefon soll nicht läuten, der Krieg nicht ausbrechen und das Gespräch über die gemeinsame Zukunft weiter verschoben werden. Das bedeutet nicht, dass er Sie nicht liebt. Doch für Liebe bleibt immer noch genügend Zeit. Für Sex nicht unbedingt.

 

C. Sein Körper:

Gewiss bereitet es ihm Vergnügen, wenn Sie ihm liebevoll den Hintern tätscheln, verspielt in seinem Brusthaar kraulen, zärtlich sein Schlüsselbein erkunden. Aber man kann es auch übertreiben.

 

 

Kommt Sie oder kommt Sie nicht

 

Mit den Frauen auf dem Gipfel der Lust ist es wie mit den Ankunftszeiten bei der Bahn - ungewiss. Kommt sie nun oder kommt sie nicht?

Sie masturbiert? Keine Angst, sie übt nur...

Für Unwissende ist der weibliche Orgasmus so wenig berechenbar wie die Freundlichkeit der Zugbegleiter.

Deshalb haben wir für Sie die wichtigsten Fragen zusammengetragen - und lüften mit den entsprechenden Antworten das letzte große Geheimnis der Frauen. Ganz zu Ihrem und ihrem Vorteil.

 

 

Die Grundregeln des guten Geschlechtsverkehrs:

 

1. Anbahnung

Männer sind durchaus dankbar, gibt man ihnen zu verstehen, dass man sich mehr vorstellen könnte als gemeinsame Restaurantbesuche. Sie müssen es nicht aussprechen, aber Sie sollten es signalisieren: lockere Gespräche, einladendes Lächeln, unkeusche Blicke, Sie wissen doch, wie das geht.

Häufige Fehler:

Die Schlampen-Panik ("Wenn ich ihm sage, dass ich mit ihm schlafen will, respektiert er mich nicht mehr") Oh doch!

Die Hinhaltetaktik ("Wenn ich ihn noch ein Vierteljahr zappeln lasse, verzehrt er sich umso mehr nach mir") Oh nein!

Die Kalte-Schulter-Strategie ("So weit kommt's noch, dass ich ihm Zeichen gebe. Er soll ruhig um mich kämpfen!") Wieso eigentlich?

 

2. Ausziehen

Sie brauchen sich keine besondere Mühe mit der Inszenierung zu geben, nüchterne Sachlichkeit reicht. Ihr Outfit sollte der Absicht entsprechen. Winterliche Wollschlüpfer, verwaschene Slips oder Still-BHs sind underdressed, kompliziert verhakte Korsetts, Latex oder Slips overdressed. Die bewährte Fick-mich-Unterwäsche, die Sie auch sonst immer bei den Dates tragen, nach denen es passieren soll, genügt. Slipeinlagen oder fröhlich baumelnde Ausziehfädchen sollten seinen Blicken verborgen bleiben; auch bei Männern kann sich erotische Spannung jäh verabschieden. Wenn er schließlich nackig ist, sollten Sie seinen Körper zunächst eher beiläufig in Augenschein nehmen. Nicht jeder Penis verträgt glockenhelles Gelächter.

Häufige Fehler:

Wampe einziehen, Licht stockdunkel dimmen, Titten verstecken, Cellu tarnen: Er will poppen, nicht seine Freizeit mit einer Schisserin vergeuden.

Striptease-Vorführungen: Lassen Sie sich doch für RTL2 casten.

Enttäuschung zeigen: Soll er denn Ihre Speckrollen doch noch kommentieren?

 

3. Kommunizieren beim Sex

Reden, lachen, stöhnen sind in Ordnung; labern, gackern und das Haus zusammenbrüllen lassen zuverlässig seine Erektion schrumpfen. Und was immer Sie vermutet haben: Männer gucken Pornos nicht, weil ihnen die Dialoge gefallen, sondern weil die Handlung sie interessiert. Ihre Performance im Bett sollte partnerschaftlich sein. Sex ist etwas für zwei Menschen, nicht für einen Mann und ein Brett. Also wäre es nett, gäben Sie dem Herrn, der in Ihnen steckt, das Gefühl, dass Sie anwesend sind.

 

Häufige Fehler:

Grundstellung einnehmen, Augen schließen: Warum haben Sie überhaupt angefangen?

Sich auf ihn stürzen: Nie etwas von Timing gehört?

"Tiefer! Fick mich! Du machst mich so geil!" – Geht’s noch?

"Kannst du mich bitte ganz doll festhalten, ich liebe dich so, ich habe dich immer geliebt, liebst du mich auch?" – Geht’s noch?

 

4. Vorspiel

Ein wenig Rummachen zum näheren Kennenlernen finden auch Männer schön. Knutschen, Ihre Brüste über seine Brust glitschen lassen, dreckige Dinge in sein Ohr hauchen: sehr willkommen. Sie sollten davon ausgehen, dass er keine süße Muschikatze ist und es lieber hat, mit forderndem Nachdruck berührt zu werden als mit ängstlicher Zärtlichkeit. Und es nervt außerordentlich, wenn Sie bei Ihren Expeditionen alles unterhalb der Gürtellinie weitflächig umstreicheln.

Häufige Fehler:

Mit Ihren tollen langen blonden Haaren, mit Ihren hinreißend geschwungenen Wimpern, mit Ihren sensiblen Fingerkuppen sanft seinen ganzen Körper erforschen ("Fass endlich meinen Schwanz an!").

Ihre französisch manikürten Fingernägel herzhaft in seinen Rücken krallen, weil Sie doch eine so leidenschaftliche Liebhaberin sind ("Wie komm ich bloß von dieser Irren weg?").

 

5. Genitalien

Falls Sie vor Penissen Angst oder Abscheu empfinden, sollten Sie Sex mit Männern meiden denn es hat ja keiner was davon. Ein Schwanz will mit Vergnügen, Absicht und Interesse, nicht nebenbei berührt werden. Einige Faustregeln: gequetschte Hoden sind aua, stakkatohaftes Gerubbel sorgt für Verstimmung, Variationen machen auf angenehme Weise wahnsinnig. Falls Sie ihn gern betteln hören, genügt es, ihn ein Dutzend mal bis grausam knapp vor die Ejakulation zu stimulieren.

Häufige Fehler:

Nicht oder zu sanft anfassen.

Mit Herablassung anfassen.

Gelangweilt anfassen.

Über die Eichel schrabbeln, an den Hodensäcken ziehen, wie eine Besengte rumreiben.

Die kantigen Modeschmuckringe vorher nicht abnehmen.

 

6. Soll ich 0der soll ich nicht? ("Blasen")

Formen Sie mit den Lippen eine nette kleine Manschette, nehmen Sie beherzt seinen Penis in den Mund und machen Sie, was logisch erscheint. Sie können Ihre Aktivitäten mit den Händen unterstützen, mit den Zähnen sollten Sie sich zurückhalten. Ob Sie schlucken oder spucken, ist Ihre Sache. Andererseits ist Sperma nicht ekliger als Lipgloss, Karamellsirup oder Sprühsahne.

Häufige Fehler:

Das-mach-ich-nur-dir-zuliebe-Gesichtsausdruck.

Warum-hast-du-mich-nicht-gewarnt-Gesichtsausdruck.

Würgegeräusche.

 

7. Liebe machen oder auch "Ficken"

Wie Sie Ihre Genitalien miteinander verstöpseln ist egal. Hauptsache, Sie verstöpseln überhaupt. In Stellungen, bei denen Sie Tempo und Intensität bestimmen (Cowgirl, Reverse Cowgirl usw.), haben Sie möglicherweise mehr Spaß bei jenen Herren, die sich nicht zurückhalten können.

Häufige Fehler:

Teilnahmslosigkeit.

Kopf herumwerfen. Zappeln. Laut schreien. Leise wimmern. Manisch glotzen.

"Noch eine Minute, nur noch eine Minute …"

"Kann es sein, dass ich den Herd nicht abgeschaltet habe?"

 

8. Perverser Schweinkram

Männer sind ein entdeckerisches Geschlecht und probieren gern alles Mögliche aus: Fesseln, gefesselt werden, Ihre beste Freundin dazubitten, Sie in Overknee-Stiefeln nageln. Einiges davon ist nett, manches höchst albern (aber das weiß man oft erst hinterher). Wobei Sie mitmachen, müssen Sie selbst entscheiden, Sie sollten sich nicht unter Druck setzen lassen. Andererseits gibt es auf dieser Welt den einen oder anderen Trick, der großartige, hochgradig verwirrende Orgasmen bewirkt. Falls Sie an einer Vorführung Interesse haben, rufen Sie unseren Herrn ................. an.

Häufige Fehler:

"Echt nicht!"

"So weit kommt’s noch!"

"Was denkst du von mir!"

"Hat das diese Tussi mit dir immer gemacht?"

 

9. Orgasmus

Wenn Sie lange genug seine von Gott vorgesehenen Körperteile stimulieren, wird er kommen. Für Männer ist das kein Problem, also müssen wir darüber nicht reden. Falls es anderswo als in Ihrer Vagina, Ihrem Mund oder anderen interessanten Körperöffnungen geschieht, haben Sie ein Problem mit seinem klebrigen Schmodder. Schwarze Satinbettwäsche ist keine so tolle Idee.

Häufige Fehler:

"Na endlich!"

"Konntest du nicht warten?"

"Toll war das aber nicht …"

 

10. Hinterher

Wie immer es für Sie war: Jetzt ist nicht die Zeit für Kuschelorgien oder Ihre private Agenda 2090. Vermutlich wird er eine der folgenden Aktivitäten vorziehen: eine Zigarette rauchen, zum Kühlschrank marschieren, Pipi machen. Gönnen Sie ihm ein paar Minuten Regeneration und verschieben Sie den emotionalen Kram auf später. Oder fangen Sie wieder von vorn an. Falls er einschläft, liegt es meist daran, dass er sich entspannt fühlt und keine verheißungsvolle Alternative geboten bekommt. Dem ließe sich abhelfen.

Häufige Fehler:

Findest-du-nicht?-Sätze.

Was-ich-immer-schon-mal-sagen-wollte-Sätze.

Hast-du-dir-nie-darüber-Gedanken-gemacht?-Sätze.

Welche Funktion hat ihr Orgasmus?

Der weibliche Orgasmus ist, genau wie der männliche, ein Teilchenbeschleuniger. Nur, dass dieser nicht spritzt, sondern saugt - sozusagen. Die Spermien werden durch die Muskelkontraktionen der Vagina schneller dahin transportiert, wo sie fortpflanzungsgemäß hingehören, nämlich zur Eizelle. Die Wahrscheinlichkeit der Befruchtung ist deutlich größer, wenn die Frau zum Höhepunkt kommt. Frauen wählen beim Sex unbewusst auch das beste genetische Material für ihre Nachkommen aus. Auf deutsch gesagt: Je mehr Sie eine Frau anmachen, umso intensiver wird ihr Orgasmus und desto größer ist die Chance, dass sie Ihr genetisches Material zur Zeugung akzeptiert. Diese Mechanismen dienen seit der Steinzeit der Optimierung der Arterhaltung und funktionieren noch heute. Seien Sie in jedem Fall achtsam! Der britische Verhaltensforscher Desmond Morris weist darauf hin, dass Frauen in ihren fruchtbaren Tagen besonders oft fremdgehen. So vergrößern sie ihre Chancen auf eine perfekte Empfängnis.

 

Ist jede Frau zum Höhepunkt fähig?

Ein größerer Penis stimuliert die Frauen einfach stärker, auch wenn das immer wieder bestritten wird.

Ja, eigentlich ist jede gesunde Frau in der Lage, einen Orgasmus zu erleben. Und nur ein sehr geringer Prozentsatz hat noch nie einen Orgasmus erlebt. Das heißt in der Medizin übrigens nicht Frigidität, sondern primäre Anorgasmie (ist die Frau nur zeitweise unfähig zum Orgasmus, ist sie situativ anorgasmisch).

Frau schaut ihren Mann enttäuscht an

 

Meistens sind die Ursachen für Anorgasmie psychischer Natur, körperliche Ursachen sind seltener. Die Orgasmusfreudigkeit ist auch altersabhängig. Mit 18 Jahren hat erst ungefähr ein Drittel der jungen Frauen mit Sexerfahrung einen Höhepunkt erlebt, auch mit 20 erleben sie noch relativ selten einen Orgasmus. Im Alter von 25 erreichen Frauen zwar den Höhepunkt ihrer Fruchtbarkeit, doch erst zwischen 30 und 35 ist die weibliche Potenz auf ihrem Höhepunkt. In diesem Alter beginnen die meisten Frauen, ihre sexuellen Fantasien aktiver auszuleben und die Partner mit einzubeziehen. Am wenigsten hilft es, sich damit und dabei unter Druck zu setzen. Am besten Sie bleiben geduldig. Kommt Zeit, kommt sie.

 

Mann und Frau im Bett

Wie gesund ist ein Höhepunkt?

Sex macht nicht nur viel Spaß, er ist auch allerbestes Doping für den Körper. Beim Sex wird zuerst einmal eine Menge an Wohlfühl-Hormonen ausgeschüttet, beispielsweise Endorphine, Oxytocin und Dopamin - sexuell aktivere Frauen leiden daher seltener an Depressionen. Zudem bewirkt der Orgasmus die energetische Aufladung des Gehirns und aller Körperzellen.

 

Außerdem verbessern sich die Nervenleitfähigkeit, die Enzymaktivität, der Muskeltonus und die Aufnahme und Verwertung von Mineralien, Vitaminen und Medikamenten, wie der Wiener Sexualforscher Gerhard Eggetsberger herausfand. Frauen mit mindestens einmal Sex in der Woche haben mehr Östrogene im Blut als andere. Diese fördern die Versorgung der Zellen, die Erneuerung der Haut und die Bildung von Kollagenen, die die Haut aufpolstern und sie fester und elastischer machen. Jeder Orgasmus schenkt der Frau ein besseres Körpergefühl, eine lockerere und entspanntere Ausstrahlung, ihre Bewegungen wirken fließender und der Gang geschmeidiger.

 

 

Ist die Penisgröße wichtig?

Auch wenn uns jetzt so ein paar Pinseläffchen wieder die Fenster einschmeißen: Ja, es stimmt! Ein größerer Penis stimuliert die Frauen einfach stärker, auch wenn das immer wieder bestritten wird. Dabei spielt die Länge, vor allem aber auch die Dicke eine Rolle. Allerdings: Ein geliebter Partner mit einem kleinen Penis ist für die Frau natürlich erregender als ein ungeliebter Partner mit einem Guinnessbuch-verdächtigen Riesending. Der Penis sollte aber idealerweise eine gewisse Minimalgröße mitbringen. Bei etwas zu kleinen Exemplaren könnte die eine oder andere Frau Probleme haben, ihn zu spüren. Das Mindestmaß variiert von Frau zu Frau - ganz nach Vorliebe. Bei gleicher Gefühlslage liegt der große Penis in der Beliebtheit jedoch eindeutig vorn.

 

Ist Nymphomanie eine Orgasmussucht?

Zu zweit zum Gipfel der Lust. Irgendwie schon. Denn eine Nymphomanin ist eine Frau, die ständig nach einem Orgasmus verlangt. Auch wenn man in der Medizin grundsätzlich ein übermäßiges sexuelles Verlangen nach Männern als Nymphomanie bezeichnet, so geht es den betroffenen Frauen doch vor allem um den Höhepunkt.

Orgasmus der Frauen

 

Es wird nämlich angenommen, dass bei Nymphomaninnen eine Orgasmusstörung vorliegt. Den Grund für diese Störung suchen sie allerdings nicht bei sich selbst, sondern bei Ihren jeweiligen Partnern - sie brauchen und "konsumieren" aus diesem Grund ständig neue. Nymphomanie in der leichteren Ausprägung dient deshalb auch als eine (vergebliche) Problemlösungsstrategie im Falle von heftigem Liebeskummer oder partnerschaftlichem Ärger - sozusagen als Schuldzuweisung für erlittene Frustrationen und Qualen.

 

 

Was ist dran am "analen Orgasmus"?

Natürlich können Frauen auch beim Analverkehr einen Höhepunkt haben. Allerdings geschieht das meist in Kombination mit anderen Praktiken, beispielsweise dem Streicheln der Klitoris oder der Brüste. Wenn eine Frau daran grundsätzlich Spaß hat, dann kann der Analverkehr so etwas sein wie der letzte Kick an der Schwelle zum Orgasmus. Der Anusbereich ist durch zahlreiche Nervenenden ein äußerst sensibler, erregbarer Bereich. Die Berührung und Penetration der Muskeln des Afterrings überträgt Reize auch auf die angrenzenden Bereiche des Beckens. Da die vordere Rektalwand an die Vagina grenzt, kontrahiert bei einem Orgasmus auch die anale Muskulatur.

 

 

Sie sollten sich mit der Klitoris auskennen

Wenn Sie eine Frau im Innersten ihres Wesens begreifen wollen (und sei es nur, um sie ins Bett zu kriegen), müssen Sie drei Dinge wissen. Erstens, wie die Klitoris aussieht. Zweitens, wie man sie behandelt. Und drittens, wo sie sich befindet. Lachen Sie jetzt nicht, fragen Sie sich lieber ehrlich, ob Sie die Punkte aus dem Stegreif beantworten können. Immerhin konnten es 43 Prozent aller Männer einer "Marie Claire"-Studie zufolge nicht. Wenn Sie sich nicht sicher sind, lassen Sie beim nächsten Mal das Licht an, stecken Sie dann den Kopf zwischen Schatzis Schenkel und schauen Sie sich gut um. Genieren Sie sich nicht, sie zu fragen. Sie hilft Ihnen sicherlich gern bei der Suche und Behandlung. Athena Douris: "Die Klitoris ist das Tor zum Glück. Ohne sie geht nichts."

 

 

Sie sollten mit der Klitoris auch umgehen können

 

Tja, wenn Sex eine Flasche wäre, dann wäre die Klitoris der Deckel. Und wer da nicht dran drehen kann, der bleibt durstig. Darum: "Am leichtesten lässt sich die Klitoris mit dem Mittel- oder Zeigefinger in den Ausnahmezustand versetzen", empfiehlt die lesbische Autorin Manuela Kay. Dabei ist echtes Fingerspitzengefühl gefragt: Einfache, kreisende Bewegungen und Hin- und Herreiben lösen ein Anschwellen der Vagina aus. Wenn sie feucht wird, läuft's richtig. Dann nicht aufhören. Fragen Sie Ihre Liebste, ob Druck und Rhythmus stimmen, sonst reiben Sie nächste Woche noch. Im besten Fall ist nach 30 Sekunden alles vorbei. Im schlimmsten Fall müssen Sie das Fußballtraining absagen.

 

 

Mit Masturbation zum ersten Orgasmus

In einer großen Umfrage, an der 575 Frauen teilnahmen, wurde nun das Sexualerleben der deutschen Frauen unter die Lupe genommen. "Wir haben die Fragebögen in ganz Deutschland an Orten wie Arztpraxen, Friseursalons und Universitäten verteilt", berichtet Studienleiterin Dr. Sabine Grüsser-Sinopoli vom Institut für Medizinische Psychologie.

Die befragten Frauen waren im Durchschnitt 30 Jahre alt, 74 Prozent lebten in einer festen Partnerschaft, acht Prozent in einer offenen Beziehung und 17 Prozent wanderten auf Solopfaden. Sabine Grüsser-Sinopoli: "Es handelt sich hier um eine der detailliertesten Umfragen zum weiblichen Sexualerleben, die je in Deutschland gemacht wurde."23 stolze Seiten umfasst das Ergebnis, das für verblüffende Erkenntnisse sorgte.

 

Selbstbefriedigung ist häufig der Schlüssel zu einem erfüllten Liebesleben- das zeigen auch die Ergebnisse der Berliner Studie. 50 Prozent aller Frauen geben an, ihren ersten Orgasmus bei der Masturbation erlebt zu haben. Dabei lag das Durchschnittsalter bei 16 Jahren. Beim Liebesspiel zu zweit hatten 26 Prozent der Frauen ihren ersten Orgasmus, 15 Prozent erklommen den Gipfel der Ekstase mit einem Mann, jedoch ohne Penetration.

Auch die Dauer bis zum Erreichen des Orgasmus wurde beleuchtet. Entgegen vorherrschender Annahmen braucht SIE nicht viel länger als ER. Acht Minuten dauert es im Schnitt, bis SIE zum Höhepunkt kommt. Verblüffendes brachte die Frage nach den multiplen Orgasmen zu Tage. Stolze 56,9 Prozent der Frauen gaben an, mehrere Orgasmen beim Sex zu erleben.

 

Das Märchen vom vaginalen Orgasmus Was will "SIE" wirklich?

 

Er soll sich anfühlen wie eine Explosion, wie ein Feuerwerk- der vaginale Orgasmus. Nur ein kleiner Teil der Frauen gab im Fragebogen an, von diesem Wunderwerk der Gefühle heimgesucht zu werden. Denn nur die wenigsten wissen, wie sie einen vaginalen von einem klitoralen Orgasmus unterscheiden sollen. Höchstens hinsichtlich der technischen Aspekte wird unterschieden.

Bei einem klitoralen Orgasmus wird die Klitoris direkt stimuliert, während der vaginale Orgasmus die Krönung des Geschlechtsverkehrs ist. Die Diplom-Psychologin Anja Lehmann vom Institut für Medizinische Psychologie fasst zusammen: "Die Erlebnisqualität ist in den Augen der meisten Frauen jedoch nur minimal different. Der klitorale Orgasmus wird - wenn überhaupt - als punktueller und daher intensiver erlebt, der vaginale eher ganzheitlich-diffus."

 

 

Was Sex für Frauen bedeutet:

Als Mann müssen Sie zuerst einmal verstehen, dass Sex für die meisten Frauen eine völlig andere Bedeutung hat als für viele Männer. Tatsächlich glauben sehr viele Männer, dass sie eine Frau befriedigen können, wenn sie nur die richtige Technik beherrschen, also beispielsweise wissen, wie man die weibliche Klitoris richtig stimuliert. Aber das ist ein Irrtum. Ein geschicktes Liebesspiel trägt zu einer erfüllten Sexualität der Frau bei.

Allerdings ist die Basis dafür etwas völlig anderes: Gefühle. Das wichtigste Gefühl dabei ist die Liebe. Erst wenn eine Frau sich bei Ihnen geborgen und geliebt fühlt, kann sie in der Sexualität Erfüllung finden. Denn Sex hat für Frauen vor allem mit Vertrauen und Nähe zu tun. Damit eine Frau eine intime Begegnung genießen kann, muss also zuerst ihr Bedürfnis nach emotionaler Nähe und Zugehörigkeit gestillt sein. Sie will fühlen, dass nur sie gemeint ist – und nicht eine beliebige Frau, mit der Sie Sex haben könnten.

Deshalb sollten Sie zunächst um Ihre Partnerin werben und ihr zeigen, dass SIE für Sie etwas ganz Besonderes ist. Sie machen so deutlich: Ich will Dich. Und nur Dich. Du bist die Frau, mit der ich mein Leben gerne teile und Du bist auch die Frau, die ich sexuell begehre.

Eine Frau, die Sie auf diese Weise achten und lieben, werden Sie nicht mit einem plumpen Überfall bewegen wollen, mit Ihnen ins Bett zu gehen. Eher werden Sie sich etwas einfallen lassen, damit es ihr gut geht und sie sich wohl fühlt. Oder mit anderen Worten:

Sie werden sie mit Fantasie und Zärtlichkeit verführen wollen. Und geben ihr so das Gefühl von Nähe und Vertrauen.

 

Sex mit Männern: So geht's!

 

1. Vorzeitige Ejakulation:

Häufige Probleme und wie sie gelöst werden können

 

Er kommt, ehe Sie auch nur in die Nähe Ihres eigenen Orgasmus gelangen. Kann an ihm (fünf Minuten), aber auch an Ihnen (fünf Stunden) liegen.

 

Die Lösung: Noch einmal von vorn anfangen. Falls es chronisch wird: Therapie für ihn. Oder einen suchen, der sich mehr Zeit lässt für Sie.

Keine Lösung:

"Macht doch nichts."

"So wichtig ist mir das auch wieder nicht."

"Echt? So scharf mache ich dich?"

 

2. Impotenz:

Er bekommt keinen hoch. Passiert schon mal: zu viel Stress, Aufregung, keinen Bock, der Chef hat ihn auf der Abschussliste.

Die Lösung: Darüber schmunzelnd hinwegsehen. Falls es chronisch wird: ihn zum Arzt und/oder zur Therapie schicken. Oder einen Mann mit Erektionen suchen.

Keine Lösung:

"Mach dir nichts draus!"

"Es liegt an mir, oder?"

"Hast du eine Geliebte?"

"Eins sag ich dir: Wenn du beim nächsten Mal auch wieder keinen Ständer hast, such ich mir einen anderen."

 

3. Langeweile:

Sie wissen genau, dass er zuerst zwölf Sekunden lang mit Ihrem linken Nippel spielen wird, ehe er mit seiner rechten Hand den Bauch hinuntertastet, wo sie 30 Sekunden lang bleibt, um dann …

 

Die Lösung: Sie sagen ihm, was Ihnen nicht passt, dass er sich gefälligst anstrengen soll, dass Sie keine Böcke auf diese Ödnis haben. Wenn er okay ist, wird er sich verändern. Wenn er nicht okay ist, schießen Sie ihn ab.

Keine Lösung:

"Na ja, so ist es eben immer in Beziehungen."

"Wahrscheinlich bin ich auch langweilig."

"Okay, ich lass ihn zweimal pro Woche rüber, dann gibt er wenigstens Frieden."

 

Die fehlende Lust

Ab welchem Alter können wir sexuelle Lust empfinden:

Die sexuelle Lust ist Bestandteil des menschlichen Daseins. Wie oft und wie stark wir unsere sexuelle Lust ausleben, ist sehr unterschiedlich. Das ist häufig abhängig von den verschiedenen Lebensabschnitten, in denen wir uns befinden.

Schon Babys und Kleinkinder verspüren unbewusst einen sexuellen Drang. Sie nehmen sexuelle Gefühle wahr und beginnen sexuelle Befriedigung zu suchen, indem sie sich reiben oder in anderen Formen selbst befriedigen. Dieser natürliche Drang ist individuell unterschiedlich ausgeprägt.

 

In der Pubertät verändert sich die Sexualität. Die Jugendlichen fangen vermehrt an, ihre Sexualität gezielt durch Selbstbefriedigung zu erkunden, andererseits wächst meist das Interesse an partnerschaftlichen Sex.

 

Weshalb fehlt die sexuelle Lust?

Jeder Mensch kann eine Zeit erleben, in dem die sexuelle Lust eine untergeordnete Rolle spielt. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Meist wird es erst dann als ein Problem erlebt, wenn die persönliche Zufriedenheit nachlässt oder deshalb Partnerkonflikte auftreten. Die fehlende Lust kann auch als Zeichen einer gestörten Kommunikation in der Beziehung auftreten.

 

Wie entfacht man die Lust von neuem?

Es gibt kein Patentrezept, um die Lust in einer Partnerschaft wieder anzukurbeln. Sicher ist es zunächst wichtig, unter Umständen mit Hilfe einer professionellen Beratung, die Ursachen dafür zu finden. Wichtig ist, dass die Partner wieder lernen, miteinander zu reden. Auch die sexuellen Wünsche und Vorstellungen sollten dabei angesprochen werden. Mit mehr Respekt sollte die Aufmerksamkeit und das Interesse aneinander wachsen, die der Grundstein für ein sexuelles Verlangen sein kann.

Hinweis: Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von NetDoktor.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

 

Spruch der Woche: Jeder Mann hält ein kleines Regal mit Preisen bereit, ganz oben befinden sich selbstverständlich die ersten Preise, Goldmedaillen u.s.w. Nicht das Du zum Schluß einen Trostpreis aus der Wühlkiste erhältst.

 

Lust trotz Stress?

Zeitdruck killt jede Lust – und wir finden selten heraus aus dem Hamsterrad. Vom neuen Quotendenken bis zur Grenzüberschreitung: sechs Tipps für lässigen Sex!

Winston Churchill hatte für die Lust in seinem Leben ein ganz eigenes Konzept. Gern ließ sich der viel beschäftigte englische Staatsmann mit folgendem Satz zitieren: "Ich möchte hundert Jahre alt werden. Sterben möchte ich durch eine Kugel in meinem Rücken – abgefeuert durch einen eifersüchtigen Ehemann." Der Mann wusste, was gut für ihn war. Sein Geheimrezept für lebenslange Libido: lieber Thrill und Abenteuer als Harmonie und Langeweile. Das reichte Churchill immerhin für lustvolle 91 Lebensjahre.

Heute reden alle von Lustlosigkeit und machen Stress dafür verantwortlich. Stress im Berufsleben. Stress mit den Kindern. Existenzstress. Allgemeine Unzufriedenheit im Alltag. Und natürlich: Stress in der Paarbeziehung. Wenn wir keine Lust mehr aufeinander haben, dann ist das erste, was uns einfällt: Wir fühlen uns gestresst. Dabei sind sich Beziehungsforscher heute einig, dass Stress nicht kippen kann, was vorher schon am Boden lag. Anhaltende Lustlosigkeit ist ein Zeichen dafür, dass etwas Grundlegendes in der Partnerschaft schief läuft.

Klar kann es Phasen geben, in denen wir überfordert sind. Weil unser Job gerade auf der Kippe steht. Weil wir ständig gegen die Uhr arbeiten und trotzdem das Gefühl haben, immer zu spät zu kommen. Weil Anerkennungen aus- und Erwartungen unerfüllt bleiben. Weil wir das Gefühl haben, dem Druck nicht mehr standzuhalten, dem wir täglich ausgesetzt sind – dem wir uns aber auch selber aussetzen. Je größer die Kluft zwischen Leistungen und persönlichen Erfolgserlebnissen wird, desto mehr wächst der psychische Stress.

Und der fühlt sich nicht gut an. Wir haben feuchte Hände, sind müde, abgespannt, ausgelaugt. Das kann Lust killen. Repräsentative Umfragen bestätigen, dass 46 Prozent der 35- bis 46jährigen in Stressphasen keine Lust mehr auf Zärtlichkeiten haben. Die Frage, die sich stellt: Wie begegne ich dem Stress und löse ihn in meiner Beziehung auf?

 

Lust trotz Stress?

Sechs Tipps für lässigen Sex.

 

Regel 1: Qualität statt Quantität

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Es gibt keine Regel, die besagt, dass Sie zweimal in der Woche Sex haben müssen, damit Ihre Beziehung im Lot bleibt.

 

Sie haben ein Recht auf Lustlosigkeit. Ist doch logisch, dass eine Mutter nach einem anstrengenden Büroalltag sowie dem abendlichen Kinder- und Haushaltsprogramm lieber auf dem Sofa kuschelt als zur Sexsirene zu mutieren.

 

Wenn die Beziehung gut ausbalanciert ist, wird der Partner versuchen, ihr so viele Aufgaben wie möglich abzunehmen, um sie zu entlasten. Und umgekehrt.

 

Regel 2: Entdecken Sie die Möglichkeiten!

Sollen & müssen: Diese zwei Vokabeln sollten Sie in puncto Sex aus Ihrem Wortschatz streichen.

Trennen Sie sich von falschen Erwartungen. Das Prickeln des Kennenlernens lässt sich nicht konservieren. Punkt.

Dafür hat Ihre Beziehung nach ein paar Jahren ein ungeahntes Potenzial an Möglichkeiten – vorausgesetzt, Sie können und wollen es gemeinsam entdecken. (Siehe Regeln Nummer 5 und 6)

 

Regel 3: Liebe braucht Zeit ...

... und Zeit ist Mangelware. Gerade deshalb sollten Sie sich diesen Luxus zwischendurch einmal ganz bewusst gönnen!

Nehmen Sie sich Zeit. Füreinander, miteinander, aufeinander. Zeit heißt Zuhören. Zeit heißt Interesse am anderen. Zeit heißt Kommunikation – auch über Sex.

Wer sich emotional und intellektuell gemeinsam weiterentwickeln kann, hat die besten Karten, sein Gegenüber immer spannend zu finden.

 

Regel 4: Time-out!

Manchmal muss man einfach die Tür hinter sich zumachen können und sich ganz aufeinander einlassen. Das wirkt Wunder!

Planen Sie bewusst Auszeiten, die Sie nur zu zweit verbringen. Mieten Sie ein Hotelzimmer, wenn die Ruhe zuhause gefährdet ist.

Fahren Sie auf eine einsame Berghütte oder in die Wildnis, die alles bereithält – vom klassischen Kaminfeuer bis hin zu längst verschütteten Sinneseindrücken.

 

Regel 5: Gemeinsame Experimente

Bleiben Sie sexuell neugierig. Nichts ist langweiliger als routiniertes Knöpfedrücken und Liebesdienst nach Vorschrift.

Paolo Coelho bringt es in seinem Roman "Elf Minuten" auf den Punkt: Zweieinhalb Minuten braucht ein Mann im Durchschnitt, um zum Orgasmus zu kommen, eine Frau dagegen elf Minuten. Es geht darum, die Lust von beiden zu synchronisieren.

Dafür könnten wir ruhig mehr Fragen stellen: Wissen Sie, wann Ihr(e) Partner(in) am liebsten liebt? Was ihre/seine Erregung in ungeahnte Gefilde treibt? Wie und wo sie/er am liebsten berührt werden möchte?

 

Regel 6: Streng vertraulich!

Das Pfund der Langzeitbeziehung heißt Grenzüberschreitung. Nur Mut! Ihre Beziehung wird daran wachsen.

Auf der Basis tiefen Vertrauens können wir Dinge ausleben, uns ausliefern, gemeinsam in neue erotische Dimensionen vorstoßen. Wie das geht? Zum Beispiel, indem man sich inspirieren lässt durch Literatur wie "Elf Minuten" (die Geschichte einer brasilianischen Zufallsprostituierten) oder einen scharfen Porno, der sie beide antörnt.

Sie können natürlich auch Churchills Konzept wählen: Lust durch ständig neue Inspiration. Aber das bedeutet auf Dauer natürlich neuen Stress. Sexstress

 

 

Fürs Ego des Partners: Der vorgetäuschte Orgasmus

Man hört und liest immer wieder, dass Frauen Meister auf dem Gebiet des vorgetäuschten Orgasmus sind. Aber wie sieht es wirklich aus? 90 Prozent der Frauen antworteten ehrlich, bereits einen Höhepunkt vorgetäuscht zu haben. Von diesen 90 Prozent beichteten 10 Prozent, dass sie regelmäßig "schummeln".

Eine stattliche Anzahl- die Forscher wollten es genauer wissen und fragten, was die Gründe für das sexy Schauspiel sind. 41 Prozent der Frauen berichteten, damit ihren Partner bestätigen zu wollen, 25 Prozent wollten hingegen den Orgasmus ihres Partners beschleunigen. 15,9 Prozent taten es aus einem Gefühl heraus, ihrem Partner einen Höhepunkt schuldig zu sein und 14,7 Prozent trauten sich nicht, ihrem Bettpartner zu sagen, dass sie keinen Orgasmus hatten.

 

Was ist entscheidend für gelungenen Sex?

Was bringt Sie so richtig auf Touren? Das wollten die Forscher wissen und befragten die Frauen zu ihrem persönlichen Ranking der Sex-Faktoren. An erster Stelle steht der Geruch des Partners, an zweiter Stelle die aktuelle Stimmung, gefolgt von der Hygiene des Partners, der Klitorisstimulation und dem Schutz vor Krankheiten. Weit an der Spitze liegen zudem Offenheit und Vertrauen. Etwas abgeschlagen sind Faktoren wie die Attraktivität des Partners, Schmetterlinge im Bauch oder die Erfahrung des Partners im Bett. Auch die Länge seines besten Stücks spielt nur eine geringe Rolle.

Während Frauen mit Beginn der Wechseljahre eine hormonelle Vollbremsung hinlegen, lässt es das Hormonsystem des Mannes gemächlicher angehen: Die Produktion des Testosterons - des wichtigsten Sexualhormons des Mannes - geht langsam zurück.

 

Der Begriff "Wechseljahre" ist daher für die Vertreter des starken Geschlechts unangebracht. Passender sei "Altershypogonadismus", sagt Prof. Sabine Kliesch von der Uniklinik Münster. "Mit dem Alter lässt bei Männern die Testosteronproduktion nach", erklärt die Urologin und Sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Andrologie. Der Testosteronspiegel im Blut der Betroffenen nehme um rund 0,4 Prozent pro Jahr ab. Allerdings können auch bestimmte Erkrankungen, die mit dem Alter häufiger werden, den Testosteron-Haushalt zusätzlich negativ beeinflussen. Dazu zählen zum Beispiel Zucker- oder Fettstoffwechselstörungen.

Betroffen sind Männer meist ab dem 45. bis 50. Lebensjahr. Der fallende Testosteronspiegel kann sich in unterschiedlicher Ausprägung bemerkbar machen. "Ein ganz feines Frühwarnsystem ist die Einschränkung der sexuellen Lust", erklärt Sabine Kliesch. Aber auch Symptome wie Müdigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Antriebsmangel könnten hormonelle Veränderungen anzeigen.

"Nur wenn ein Mann einen laborchemisch nachgewiesenen Testosteron-Mangel und - das ist ganz wichtig - klinische Symptome eines solchen Mangels hat, ist eine Therapie notwendig", erklärt Kliesch. Ihr Kollege Prof. Harald Klein von der Universität Bochum, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), bläst ins gleiche Horn: Der Rückgang des Testosteronspiegels mit zunehmenden Alter sei nicht per se eine Krankheit. "Wenn ein junger Mann seine Hoden verliert, steht eine Testosterontherapie außer Frage." Klar sei aber auch, dass ein 80-Jähriger nicht mit Hormonen auf den Stand eines 20-Jährigen gebracht werden sollte. Im Alter stünden positiven Wirkungen des Testosterons auch viele negative gegenüber.

Ist sich der Arzt sicher, dass ein krankhafter Testosteron-Mangel vorliegt, gibt es nur ein Mittel der Wahl - die kontrollierte Gabe des fehlenden Hormons Testosteron, und zwar so viel bis der altersgemäße Testosteronspiegel im Blut erreicht ist. Bevor die Behandlung beginnt, muss der Arzt prüfen, ob nicht noch weitere Erkrankungen vorliegen, bei denen auf keinen Fall Testosteron gegeben werden darf - zum Beispiel das Prostatakarzinom.

 

Nach Ansicht des Anti-Aging-Mediziners Walter Trettel aus Hamburg ist die Fokussierung auf das Testosteron nicht der Weisheit letzter Schluss: Trettel setzt zur Behandlung der Wechseljahr-Beschwerden bei Männern auf Progesteron und Östrogen.

Die beiden Hormone sind eigentlich als weibliche Sexualhormone bekannt, werden in geringen Mengen aber auch vom männlichen Körper produziert. Grundprinzip der von Trettel angewendeten Methode, die nach ihrem Erfinder "Methode Rimkus" genannt wird, ist neben der Erfassung der Beschwerden die genaue Analyse des Hormonstatus, um nur den Hormontank wieder aufzufüllen, dessen Inhalt abgenommen hat.

Hormon-Experten wie Sabine Kliesch und Harald Klein halten von diesem Ansatz nichts: "Das ist jenseits der Empfehlungen." Die Gabe von Testosteron genüge völlig. Es mache keinen Sinn, einen Mann mit Östrogen zu behandeln. "Wenn man Östrogen beim Mann verabreicht, kann man das Brustdrüsenwachstum stimulieren, was nicht unbedingt erwünscht ist."

Ohne Männer glücklich - Lesben-Tipps zur Liebe

 

Sie suchen zielsicher nach den letzten, gut bewachten Geheimnissen weiblicher Sexualität direkt in der Höhle der Löwinnen: bei den Lesben. Wie machen die es eigentlich, was können wir uns von ihnen abgucken?

 

 

Es beginnt in der zweiten Klasse. Da erklärt die freundliche Frau Schuster dem kleinen Benjamin, wie das so ist mit dem Penis und der Vagina. Später geht Benjamin der Sache selber nach, seine Klassenkameradinnen und die "Bravo" unterstützen ihn dabei. Aus Benjamin wird Ben, und Ben betreibt learning by doing, so oft er kann. Er stöbert durch Frauenzeitschriften und Sexshops, er fragt die Weltliteratur und die Mädchen, die er so kennt, nach den Geheimnissen weiblicher Erotik. Dann weiß er alles. Glaubt er jedenfalls.

 

Sind Sie auch so ein Ben? So ein Allwissender in Sachen Sex und Frauen? Sicher? Haben Sie denn schon mal mit der Fachfrau schlechthin gesprochen? Mit einer Lesbe, die ja letztlich nichts anderes will als Sie - nämlich eine Frau befriedigen? Nur hat die Lesbe den entscheidenden Vorteil, dass sie selbst eine Frau ist und deswegen weiß, wie man solche Wesen glücklich macht. Ja ja, das geht nämlich auch ohne Mr. Dingdong. Athena Douris, Amerikas Vorzeige-Lesbe, behauptet gar: "Männer wären die fantasievolleren Lover, wenn Sie nur zeitweise ohne Schwanz leben würden."

 

Jetzt keine Panik - das Ding bleibt dran. Sie müssen nur weiter lesen. Men's Health hat bei lesbischen Sexpertinnen nachgefragt, die sich mit dem so genannten penispassivem Sex auskennen. Und weil wir so genau zugehört haben, erklären wir dazu auch gleich noch die Vorgehensweise.

 

 

Sex-Zeiten

Um sechs Uhr zu müde, um neun Uhr bereit, um 15 Uhr erotisiert. Alles hat seine Zeit. Auch Sex. Und sogar Super-Sex. Hier steht, wann ihm die Stunde schlägt.

 

Nach 3 Uhr morgens? Ab nach Hause..

 

Ein beliebiger Werktag. 18 Uhr. Müde schmeißen Sie Ihr Schlüsselbund auf die Kommode. Ihre Liebste erscheint im Flur und haucht Ihnen einen Kuss auf den Mund. Sie duftet nach Vanille. Ihre Kurven sind verpackt in dunkelrote Seide. Es ist das Kleid, das Sie ausgesucht haben.

Das Ihnen im Laden so den Atem verschlagen hat, dass Sie beinahe über sie hergefallen wären. Kurzum: Ihr Schatzi ist die lebende Versuchung und hat außerdem sehnsüchtig auf Sie gewartet. Doch halt! Sie schicken Schatzi vor den Fernseher?

Versuchung hin, toller Fummel her und legen sich in die Wanne? Dort fragen Sie sich, ob Sie noch ganz bei Trost sind. Noch morgens um acht schmachteten Sie spitz wie Waldi die olle Kontrolleurin in der S-Bahn an. Und abends springt ein Playmate persönlich vor Ihnen rum, aber Sie denken nur an Quietsche-Entchen!

 

 

Sind Sie ein Sexperte?

Erröten verboten: Keine Sorge, Sie sind okay. Es handelt sich nur um einen Fall falschen Timings. Um 17 Uhr hätte alles ganz anders ausgesehen. Denn alles in unserem Leben folgt einer inneren Hormon-Uhr. Wann wir sehr wach sind oder eher niedergeschlagen, wann wir gut rechnen oder eben für nichts zu gebrauchen sind.

Auch die Lust folgt der Uhr. Wäre gut zu wissen, wann die Zeiger günstig stehen, was wann geht, nicht wahr? Sie haben ja uns. Wir sagen Ihnen, wie Sie und die Frauen Tag für Tag so ticken.

 

4 bis 6 Uhr

Die Vorbereitungen für den Tag der Liebe laufen. Obwohl es noch mitten in der Nacht ist, schaltet Ihr Stoffwechsel bereits um auf Tag. Genauer: Der leistungsfördernde Sympathikus übernimmt das Ruder vom beruhigenden Parasympathikus. Sollten Sie noch liegen bleiben dürfen, kuscheln Sie sich eng an Ihre Bettgenossin, warten Sie ab, bis es sieben Uhr wird. Zeit für: weiterschlafen.

 

7 Uhr

Wenns mal wieder so richtig wild war...   Die Hormonkonzentration im Blut ist fast sechs Mal so hoch wie im Tagesdurchschnitt. Im Sommer strahlt die Sonne jetzt mit 240 Watt ins Schlafzimmer und stoppt zuverlässig die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Ersatzweise werden dafür Stresshormone ausgeschüttet. Blutzucker und Eiweiß strömen ins Blut - Energie für den Tag. Und für die Liebe. Sollten Sie zu jenen bedauernswerten Kreaturen gehören, die schon raus müssen, fangen Sie den Tag wenigstens nett an. Stellen Sie sich unter die Dusche - und Ihr Herzblatt gleich mit. Zu keiner Tageszeit ist der Beischlaf unter der Brause besser als jetzt. Weil die meisten Männer morgens lange können, haben Sie nun schön viel Zeit, sich und Schatzi sorgfältig durchzubürsten. Zeit für: Super-Sex.

 

8 Uhr

Spätestens jetzt heißt es: "Babe, nenn mich Hengst." Zwischen acht und neun ist Ihr Blut ein testosterongesättigtes Liebeselexier. Selbst schüchterne Naturen fühlen sich wie Mr. Boombastic. Es schlägt die heilige Stunde des Sex. Sorgen Sie im Interesse Ihres Liebeslebens dafür, dass Sie die Zeit so oft wie möglich mit Ihrem Lieblingsweibchen verbringen können. Wie das?

Machen Sie blau, kündigen Sie, bringen Sie Ihr das Frühstück ans Bett. Was auch immer. Aber machen Sie's. Zeit für: Super-Sex.

 

9 Uhr

Jeder kennt die Geschichte vom rüstigen Rentner, der beim Beischlaf mit der jüngeren Geliebten von Herzversagen dahingerafft wurde. Alles nur Märchen? Keineswegs. Vermutlich war es neun Uhr. Da neigen die roten Blutkörperchen zum Verklumpen. Und die Konzentration der Enzyme, die Blutgerinnsel auflösen können, sinkt. Beste Voraussetzungen für Herzattacken aller Art. Darum gilt für Männer mit schwachen Herzen: Enthaltsamkeit. Gehen Sie lieber zum Röntgen. Das ist zwar nicht so toll, jetzt sind dabei aber die Nebenwirkungen am geringsten. Ist auch was. Zeit für: alles außer Sex.

 

10 Uhr

Um zehn Uhr arbeitet Ihr Kurzzeitgedächtnis top. Sollten Sie sich jetzt mit Ihrer Freundin für den Abend beim Italiener verabreden, ist die Gefahr, dass Sie den Termin vergessen, äußerst gering. Und eine Dame nicht zu versetzen, kann für ein schönes Liebesleben auch von Vorteil sein. Zwar sehr indirekt, aber besser als nichts. Zeit für: Sex-Planungen.

 

11 Uhr

Körperlich und geistig sind Sie am Tageshöhepunkt. Natürlich können Sie diese Fitness in den Dienst der Arbeit stellen. Aber welche Verschwendung. Denn auch für Minnedienste ist die elfte Stunde eine besonders geeignete Zeit. Erinnern Sie sich am Wochenende daran.

Dank der Hormone Dopamin und Noradrenalin können Sie jetzt die kompliziertesten Stellungen des Tantra ausprobieren, ohne dabei Zerrungen zu riskieren. Sie würden momentan sogar die Hang-Seng-Atemtechnik hinkriegen und göttliche Erleuchtung erfahren. Sie kennen sich mit dem Fernost-Klimbim nicht aus? Macht nichts. Im Augenblick sind Sie außerdem kreativ. Da wird Ihnen schon was Ausgefallenes einfallen. Zeit für: Super-Sex.

 

12 Uhr

In Ihrem Körper ist richtig was los. Ihre Magensäfte melden sich zu Wort und Sie haben einen Mordshunger. Sie können toll rechnen und nachdenken und sind großzügiger als sonst. Aber wie man daraus jetzt gescheiten Sex macht, das wissen wir auch nicht. Zeit für: "Mahlzeit!"

 

13 Uhr

Jetzt sollten Sie möglichst nichts Anstrengendes unternehmen. Ihr Blut befindet sich zum Großteil im Verdauungstrakt, heißt im Klartext: weder im Kopf, wo guter Sex ja bekanntlich immer anfängt, noch im Lendenbereich, wo er aufhört. Zeit für: Dessert.

 

14 Uhr

Legen Sie sich aufs Ohr, wenn Sie können. Es ist genau die richtige Zeit für eine erholsame Siesta. Was allerdings die Zweisamkeit betrifft: Mehr als verschärftes Kuscheln ist nicht drin. Zeit für: zarten Super-Sex.

 

15 Uhr

Sie nähern sich dem zweiten Tageshoch. 15 Uhr ist die richtige Zeit für Tätigkeiten, die Fingerfertigkeit erfordern. Nehmen Sie sich einen normalen Teenager zum Vorbild. Der trifft sich zu dieser Uhrzeit unter fadenscheinigen Vorwänden ("Ich helfe Inga bei den Hausaufgaben.") und macht Petting, bis die Schwarte kracht.

Petting - das ist das Wort aus der "Bravo" für Vor- und Nachspiel ohne Zwischenteil. Auch Ihnen gehen erotische Massagen im Intimbereich der Dame ganz zart von der Hand. Weil Sie keine Teenies mehr sind, dürfen Sie weitermachen, wo die aufhören. Zeit für: Super-Sex.

 

16 Uhr

Im Gehirn wird nun der Schalter vom Sympathikus wieder auf den Parasympathikus umgelegt. Es beginnt die Zeit für eintönige Tätigkeiten. Dazu gehört Sex (hoffentlich) nicht. Deshalb: Denken Sie gar nicht erst an Körperliches. Zeit für: die Sockenwäsche.

 

17 Uhr

Machen Sie sich nach dem langen Tag erst mal frisch. Menschen - dazu gehören auch Frauen - haben jetzt ein sensibles Näschen, der Geschmackssinn befindet sich in Hochform. Nutzen Sie das. Setzen Sie Ihrer Herzdame einen aphrodisierenden Imbiss vor. Erotisch sind Vanille und Schokolade. Wie wär's mit Eis und Soße? Erst füttern Sie, dann knabbert sie. Zeit für: Super-Sex.

 

18 Uhr

Hatten wir doch bereits, siehe erster Absatz. Zeit für: die Feierabendwanne.

 

19 Uhr

Die schönste Sache der Welt. Auf Stress reagiert das Herz nicht mehr so empfindlich. Also los. Wie wäre es jetzt mit einem netten, verschärften Rendevous mit erotischer Zielsetzung im Biergarten vielleicht. Sie können sich richtig was zutrauen. Schließlich vertragen Sie jetzt Alkohol problemlos. Also, Zeit für: Super-Sex.

 

20 Uhr

Immer diese Story vom Nachbarn, der sich bei Tempo 160 von der "süßen Schnuckelschnauze einen blasen" lässt. Alles frei erfunden! Weil das saugefährlich ist. Macht nichts. Momentan ist Ihre Reaktionszeit spitze. Das heißt, sobald Sie was im Unterleib spüren, ab auf den Standstreifen: Was Schnuckelschnauze dann macht, behalten Sie besser für sich. Zeit für: Super-Sex.

 

21 bis 23 Uhr

Frühaufsteher schlafen zwischen 20 nach neun und 20 nach elf besonders gut ein. Durch ein bisschen horizontale Entspannung ist der Weg in den Schlummer umso süßer. Vorteilhaft ist es, wenn Ihr Herzblatt ein Nachtmensch und damit eine Langschläferin ist.

Denn dann ist die Dame zurzeit, im Gegensatz zu Ihnen, noch voller Energie. Ihr "Schlaftor" öffnet sich erst ab 24 Uhr. Der richtige Zeitpunkt für die Stellung Sie oben er unten. Wenn aber Ihre Freundin Frühaufsteherin ist und Sie Langschläfer sind, wird eben missioniert. Zeit für: Super-Sex vorm Einschlafen.

 

24 bis 2 Uhr

Die Nacht ist nicht nur zum Schlafen da - aber hauptsächlich. Wer noch wach ist, ist jetzt schreckhaft: Die Furcht vorm Dunkel sitzt auch in Zeiten von Sicherheitsschloss und Alarmanlage noch in unseren Genen. Wer schläft, nimmt unbewusst die schützende Embryostellung ein. Sollten Sie sich gemeinsam einsam fühlen: Liebe im Löffelchenstyle vermittelt Geborgenheit. Sex kommt bei den meisten Menschen nur im Traum vor. Blöd dabei: Erinnern werden Sie sich an Ihre Performance mit den Ladys später leider nicht. Zeit für: Träume, auch feuchte.

 

3 Uhr

Der Körper ist auf Standby. Ganz? Nein, ein Organ leistet Widerstand. Nicht das, an das Sie denken. Weiter oben: Die Leber. Sie baut Alkohol ab. Eine gute Nachricht, wenn Sie noch heftig flirtend in einer Kneipe hängen. Schließlich steigt die Blutkonzentration des entzündungshemmenden Cortisols. Ein sicheres Zeichen, dass bald Ihr innerer Wecker klingelt. Also, nehmen Sie die Frau mit, lassen Sie's gemeinsam klingeln. Zeit für: Super-Sex.

Anfragen an folgende Kontaktadresse:

 

Bruni und Benno Schilde

I - 97010 Marina di Modica

Ing.-Gemeinschaft B W R & Partner

D - 84141 Landshut / Geisenhausen

Tel. / FAX:         +49 - (0) 8743 - 1070

e-mail:  Rumpf2000@gmx.net

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