Lobbyisten - Brandschatzung - Wilddiebe – Waffenbrüder - Firmenbestatter - Wohngemeinschaften - Vogelgrippe

 

 

Banditen, Wilddiebe, Schmuggler, Waffenbrüder und , und …..

Das durchschnittliche Geld- / Barvermögen der deutschen Privathaushalte betrug lt. Bankenauskunft Anfang 2011 etwa 4,825 Billionen Euro. Pro Kopf der Bevölkerung sind das etwa 62.000 Euro bei ca. 80 Mio. Einwohnern.

Anfang 1991 waren es etwa 22.500 Euro, und Anfang 2001 waren es etwa 44.000 Euro

Sachwerte wie Immobilien sind in der Statistik nicht enthalten.

 

Einkommensstatistik:

http://www.uni-kiel.de/ifw/pub/kap/2003/kap1185.pdf

http://www.bdl-online.de/leistungen/print/steueraufkommen.htm

http://www.uwe-goellner.de/meintag/galerie_details.asp?id=384

 

 

Sonderprogramm WeGebAU  (WegeBau) - Spiel der Buchstaben

Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen)

 

 

Verdeckte Steuern

Fiskus Germanicus sammelt von jedem Euro zusätzlich 24,11 Cent Steuern ein, d.h. Steuerquote steigt auf 24 plus X Prozent

Der deutsche Fiskus sammelt im Jahr 2007 von jedem erwirtschafteten Euro im Schnitt 24,11 Cent an Steuern wieder ein.

Wie das Nachrichtenmagazins "Focus" berichtet, ist dies ein Cent mehr als im Jahr davor. Die Steuerquote, die Sozialabgaben nicht berücksichtigt, werde sich nach Berechnungen des Bundesfinanzministeriums bis 2011 auf diesem Niveau halten. Das Ministerium habe außerdem Rechentricks in der Steuerstatistik eingeräumt. ´

Tatsächlich nimmt der Staat demnach 578,6 Milliarden Euro ein, weist aber offiziell 44,3 Milliarden weniger aus: Kindergeld und andere Leistungen wie Eigenheim- und Riesterzulage werden als Mindereinnahmen und nicht als Ausgaben gebucht.

 

 

Wir Mittelständler – Unsere Bühne ist die Welt

 

Nach über 30 jähriger Ingenieur- und Sachverständigentätigkeit - nicht nur in Deutschland - und den enormen Zuwachs an Vorschriften und Normen sowie dem nicht Aufhören von Presse- und Medienberichten über Schmier- und Schwarzgeldzahlungen an Politiker und Beamte, Nachlässen, “Naturalrabatten“, überspannten Vorschriften und bürokratischem Unsinn war ich es Überdrüssig.

Heute, wo ich persönlich nicht mehr auf so genannte “Anerkennungszahlungen“ angewiesen bin kann ich mir diese lebensnahen Feststellungen und Bemerkungen erlauben und Klartext schreiben.

Was wissen unsere Berufsverbände und berufsständischen Vertretungen schon von den “Kämpfen an der Front“. Sie können schreiben und empfehlen was sie wollen, die Praxis schreibt andere Gesetze. Haben wir, d.h. die Freiberufler - außer den Ärzten - überhaupt eine Lobby. Wem können wir überhaupt noch etwas Recht machen – wir, die Mittelständler – sind wir die Deppen der Nation??

Wer von uns Freiberuflern hat nicht schon mal irgendwann, irgendwo einmal eine so genannte “Studienreise“ übernommen oder die Winterreifen gezahlt, irgendwann ist doch jeder einmal dran, ob er will oder nicht, außer – ein Kollege hat “noch besseren Kontakt“.

Allen Wehunken zum Trotze – geändert hat sich kaum etwas in den letzten einhundert Jahren. Selbst vom Großvater kannte schon Sprichwörter wie:

 

“Nur Bares ist Wahres“ oder “Wer gut schmiert – der gut fährt“

 

die sich immer noch bewahrheiten. Das umeinanderrödeln - 12 Stunden am Tag, am Samstag und auch am Sonntag noch - wenn es sein musste. Was hat es gebracht? – Unheimlichen Erfolg, Anerkennung und 50 Prozent Steuern. Hatten wir nicht immer eine glückliche Hand bei der Wahl unserer Mitarbeiter? Wer verstand schon die Redewendung vom selbstständigen Arbeiten was wörtlich genommen soviel heißt wie:

 

Selbst und ständig arbeiten

 

Krank war man nur dann, wenn man unbedingt in das Hospital musste, Magen- oder Darmgeschwüre einen quälten oder der Stress einen umgeworfen hatte, “Gelbe Zettel“ sahen wir genug – von den Angestellten. Selbst eine ganz normale Schwangerschaft wurde schon zum “Herzinfarkt“ hochgeschaukelt und schaffte enorme Probleme. Welcher unserer Kollegen ist denn schon mit 55 Jahren ein gesunder Rentner?? Ich kenne niemanden. Entweder er ist noch im Stress oder schon Tod.

Wochenende, Familie, Urlaub – was ist das? Drei Wochen sollten es sein und das auch noch an einem Stück. Wer konnte sich das Erlauben? Schnell mal eine Woche Fuerteventura – koste es was es wolle, nur mal ein paar Tage nichts hören und auf Familie machen - aber - natürlich mit ein paar Arbeitsunterlagen im Gepäck, man war ja sonst nicht Glücklich. Die Entspannung haben wir uns doch nur eingebildet – oder?

Heute reichen nur ein paar Stunden am Tag – ohne Stress und hudeleien. Ich kann mich auf das wesentliche konzentrieren, so wie es eigentlich sein sollte als Unternehmer. Habe ich heute meinen Traumjob gefunden? Ich bin das erste mal in meinem leben “richtig selbstständig“ und brauche nicht dann zu tanzen, wenn andere pfeifen oder den Ton vorgeben. Trotzdem, es hat richtigen Spaß gemacht weil der Job ja unser Hobby ist.

Wo sollen wir eigentlich noch Investieren, hat das überhaupt noch einen Sinn. Bei fast jeder Planung haben wir doch eh schon ein Wohnung oder sonst einen Ramsch mitkaufen müssen. Eine Zukunftsperspektive kann das doch wohl nicht sein, ich stelle mir beispielsweise ein Leben im Alter in einer Art Großkommune oder –familie vor bei der jeder seinen finanziellen Teil beisteuert, Mindestaufnahmealter ab 50, jeder sorgt für jeden oder ist Füreinander und Miteinander da, natürlich mit ca. 70 m² Privatbereich (Basis bei zwei Personen), Gästebereich, medizinischer Versorgung und allem, was so dazugehört, irgendwo am Mittelmeer – nur um den teuren und tristen dahinvegetieren in einem der Altersheime in Deutschland zu entkommen. Der Pflegeplatz in einem Altersheim in Sizilien ist in etwa so aufgebaut, Querulanten werden entlassen, hier gilt noch die Zusammengehörigkeit des Familielebens. Die Kosten liegen weit unter denen in Deutschland. Selbst bei dem sonntäglichen Grillen am Strand oder unter den Pinien sind die Großeltern immer noch integriert.

 

Und dem Lobbycontrol unter https://www.lobbycontrol.de/ fehlt wohl auch ein wenig der Durchblick und verwaltet anscheinend auch nur die Gelder.

 

 

Casa di riposo – Haus der Erholung oder Ruhe

 

Private Wohngemeinschaften ab Fünfzig aufwärts – auch in größeren Anlagen oder Villen – für Single und Paare

Gemeinsam - aber nicht Einsam - Reif für die Insel?  Erst Urlaubsdomizil und später betreuter Altersruhesitz (Auszug aus Artikeln von Presseveröffentlichungen an die dpa und die Touristikbranche)

Dann genießen Sie heute probeweise einen unvergeßlichen Urlaub auf Sizilien. Im eigenen Appartement oder Haus - eine Woche oder mehrere Monate, zum Beispiel - so wie es einige neue Bewohner in Marina di Modica (oder in Häusern direkt am Meer) bereits realisiert haben - Die vier Appartements in unserem Beispiel mit 56 - 70 m² im EG bieten Schlafgelegenheiten für 2 Personen, im Obergeschoß befindet sich eine kleine Einliegerwohnung so das auch die Kinder mal kommen können. 

Die EG-Wohnungen verfügen über Terrassen, im OG über Balkone oder Dachterrassen. Das Haus liegt in einer ruhigen Seitenstraße am Stadtrand von Pozzallo - nur durch Dünen vom Sandstrand getrennt. Umgeben von einer Natursteinmauer und Zaun mit abschließbarer Toreinfahrt. PKWs parken auf dem Grundstück unter einer Pergola. Café, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten am Ort. Für größere Einkäufe lohnt sich die Fahrt ins 15 km entfernte Modica.

Ohne nochmals umziehen zu müssen, bieten wir bestimmte Objekte als Altersruhesitz - bei Bedarf mit betreutem Wohnen - an. Dienstleistungen wie Reinigung, Wäscheservice, Einkauf, Pflege- oder ärztliche Betreuung buchen sie bei Bedarf oder Interesse zu. Sie verbringen ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden, mit der entsprechenden pflegerischen Betreuung oder den sonstigen Dienstleistungen. Und sie zahlen für diese Leistungen nur einen Bruchteil dessen, was ein Wohnsitz im Altersheim kostet und bleiben doch auf der sicheren Seite, mit individueller Betreuung - aber die Rente oder Pension bleibt in ihrer Tasche. Im Pflegepool betreut eine - wenn möglich - deutsche Pflegekraft oder Krankenschwester zwischen vier bis sieben "Pflegeeinheiten", unterstützt von Reinigungs-, Fußpflege- und Versorgungskräften. Informieren Sie sich - auch über Neuplanungen in diesem Bereich.

Helmut Stanek

 

 

Wieso gibt es eigentlich Waldbrände?

Für die Aufforstung und Pflege von einem Hektar Wald werden etwa 2.000,- € benötigt. Im Jahr 1998 wurden im Anfangsstadium mit Unterstützung der EU 11 Hektar Mischwald gepflanzt ...

Der geplante Etat für das Jahr 2002 waren 50.000 €, gepflanzt werden kann/soll, sobald 5.000 € zugesagt sind. Ein Großteil der Mittel solle aus staatlichen Zuschüssen kommen - zu denen Spenden als Eigenbeteiligung nötig sind.

Im Rahmen der EU - Verordnung Nr. 1257/99 zur Förderung der Entwicklung des ländlichen Raumes gelten folgende Voraussetzungen:

Flächige Schäden durch Brand, Wind, Schnee, Borkenkäfer oder sonstigen Elementarereignissen, wobei die Schadensfläche mindestens 0,3 ha betragen muss. Die Mindestfläche von 0,3 ha kann auch durch Teilflächen erreicht werden, von denen aber keine kleiner als 0,1 ha sein darf. Die Gesamtförderungsfläche darf pro Betrieb und Jahr 20 ha nicht übersteigen. Die maximale Förderungshöhe pro Förderungswerber und Jahr beträgt 15.000 €. Die Mindestförderungssumme pro Förderungswerber beträgt € 150, wobei jedoch verschiedene Förderungsmaßnahmen möglich sind.

Förderungsart: Erfolgsförderung, bei der unmittelbar nach der Aufforstung 50% des Förderungsbetrages und erst nach Sicherung der Kultur (frühestens nach 3 Jahren) die restlichen 50% ausbezahlt werden.

Fördersätze: Im Schutzwald beträgt das Förderungsausmaß 90% der förderbaren Kosten (Nachweis mittels Rechnungen erforderlich), während im Wirtschaftswald nach Pauschsätzen nachfolgender Höhe gefördert wird:

 

Aufforstung Nadelwald: mindestens 10% Mischbaumarten 750 € / ha

 

Aufforstung Mischwald: mindestens 30% Mischbaumarten 1.500 € / ha

 

Aufforstung Laubwald: mindestens 75% Laubbaumarten 2.250 € / ha

 

und diese Aufforstung des Mischwaldes als EVU Kontingente verkaufen.

http://www.pro-regenwald.de/prj_prj4.php

Den Moralos Elastix gab es schon bei Asterix,

heute nennen wir ihn den Homo corruptus....

 

Wir in der “zivilisierten Welt“ suchen Sportstadien, Flughäfen, Hochhäuser, Krankenhäuser, Versammlungsstätten, Geschäftshäuser, Verkaufsstätten, Messebauten, Firmen- und Betriebsgebäude, Industrieanlagen, Hallenbauten, Kinos, Heime, Tiefgaragen, Parkhäuser, Büro- und Verwaltungsgebäude, Einkaufszentren, Bahnhöfe, Gaststätten, Arbeitsstätten, Kampfflugzeuge, Atomschrott, Panzer, Waffen, Bomben, Mafiosi, Bin - Ladens, Schreibers und Co.

 

Sie suchen Risikokapital, private Investoren, Venture Capital für neue Ideen, Firmengründungen, Expansion oder Sanierung.

Hier finden Sie die richtigen Partner.

 

www.proma-investment.com

 

Proma - Investment ist eine der weltweit größten Datenbanken mit zigtausend Investoren.

 

www.informationobjects.ch

 

Internet-based Information Systems (IBIS) der Roland Berger & Co Company, Germany und die Technische Universität München:

Spezialgutachten wie der Olfaktometrie (Methode zur Beurteilung von Geruchsbelästigungen), z.B. bei der Emissionsüberwachung oder der Abstrahlung bei Mobilfunkgeräten und, und....

 

http://ibis.in.tum.de/index.htm

 

Diplome, Professoren-, Doktor-, Fürsten-, Grafen und Konsultitel - alles nur eine Frage des Preises.

 

 

Pannemanns

zur ständigen Einrichtung eines Preises für den verbraucherunfreundlichsten Service. Den "Pannemann" verlieh Theo West.

Das Format stammte von der BBC, wo es zwischen 1973 und 1994 mehr als 20 Jahre lang unter dem Titel "That's Life" lief.

April Hailer, Thomas Hackenberg und Max Grieser schlüpften unter der Leitung von Geert Müller-Gerbes in verschiedene Rollen und legten in Sketchen ihre Finger in die Wunden. Die Verbrauchershow "Wie bitte!?" musste 1999 schließen, weil die großen RTL-Werbekunden sich aus Verärgerung über die Ulk-Kanonaden nicht mehr durchringen konnten, Spots während der Sendung zu schalten.

Hamburg - Zwischen 1992 und 1999 kam wöchentlich ein kleiner Kreis von Komödianten bei RTL zusammen und machte sich über Behördenwillkür und den mangelnden Service von Großunternehmen lustig.

 

Die Sendung wurde von den Werbefirmen nicht mehr unterstützt und musste aufgeben.

http://members.aol.com/CChristier/index/WieBitte.html

http://www.wunschliste.de/links.pl?s=2498

 

 

Unser Essen

Fleisch kann man nicht mehr essen - Rinderwahnsinn .... Belastung von Schwermetallen im Wasser .... vergiftet ihr / unser Fleisch

 

Hühnchen kann man nicht mehr essen – Vogelgrippe....

 

Eier kann man nicht mehr essen - Salmonellen ....

 

Schwein kann man nicht mehr essen - Bazillen der Vogelgrippe infizieren Schweine .....

 

Obst und Gemüse kann man nicht mehr essen - Insektizide und Pestizide

 

Ich glaube DAS ALLES ist nicht in Schokolade !!!!!!!

und übrigens

 

 

Vogelgrippe oder Pharma-Marketing?

Wer sind die Gewinner?

Liebe Zeitungsleser des Blauen Planeten!

Schon zu Beginn des letzten Jahres wunderten wir uns, dass im deutschen Fernsehen zum wiederholten Male über angeblich gefährliche Vogelgrippe-Viren in Asien und auch über einige Todesfälle aus dem Umfeld der Tierhalter berichtet wurde. Schon damals prophezeiten uns "Wissenschafter" mit erhobenem Zeigefinger eine Pandemie.

Unter Pandemie (griechisch ???? - alles Volk betreffend) versteht man den länderübergreifenden oder sogar weltweiten Ausbruch einer Krankheit.)

Seltsam, an der "normalen" Grippe sterben laut Robert-Koch-Institut allein in Deutschland jährlich 8000 - 10000 Menschen - von den Medien eher unbeachtet. Aber kaum werden im Fernsehen Bilder zweier angeblich in Asien am Vogelgrippe-Virus verstorbener Menschen präsentiert, erzittert die Welt vor einer globalen Seuche. Noch seltsamer aber ist, dass alle diese "Opfer" der Vogelgrippe in Asien und der Türkei sofort nachdem die Diagnose feststand, eingeäschert wurden. Ein nachträgliches Überprüfen der tatsächlichen Todesursache ist also für unabhängige Institute nicht mehr möglich.

Begleitet von erheblichem Medienrummel erreichte die Vogelgrippe schließlich Deutschland:

Auf Rügen fand man infizierte Höckerschwäne. Seltsam, denn die Höckerschwäne haben als standorttreue Tiere dort überwintert. Der Vogelflug hatte noch nicht eingesetzt und nicht ein einziger tatsächlicher Zugvogel wurde tot gefunden. Wie kam das "Virus" also nach Rügen?

Und vor allem: Nachdem einige hundert tote Vögel als angeblich infiziert bestätigt wurden, gab es keine weiteren toten infizierten Vögel mehr. Direkt auf der Nachbarinsel Riems hingegen befasst man sich sehr intensiv mit Impfstoffen für Tierseuchen. Wurden hier etwa Enten und Schwäne "versehentlich" von Labormitarbeitern gefüttert?

"Verbraucherschutz" (!?) Minister Seehofer weiß schon jetzt:

"Diese Seuche wird uns hier in Europa noch viele Jahre begleiten". Woher nimmt dieser Minister sein Wissen? Weiß er mehr als wir, oder ist er hellsichtig?

US-Präsident George Bush machte im November 2005 die Vogelgrippe zur Chefsache und kündigte an, für 7,1 Milliarden (!) US-$ das Grippemittel Tamiflu zu kaufen.

Seltsam: der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld ist Mehrheitsaktionär und ehemaliger Vorstands-Vorsitzender der amerikanischen Firma Gilead Science, welche die Rechte an Tamiflu hält!

Mittlerweile warten weltweit über 180 Pharmaunternehmen darauf, Tamiflu in Lizenz herstellen zu dürfen. Tamiflu - ein bekanntermaßen fast unwirksames Grippemittel mit erheblichen, zum Teil todbringenden Nebenwirkungen (allein in Japan 12 Todesfälle und 32 Fälle von Halluzinationen, Verwirrtheit und Delirium! - Quelle: Arznei - Telegramm 11/05).

Nachdem man uns mit der Vogelgrippe-Hysterie so richtig in Angst und Schrecken versetzt hat, plant die von Bush kontrollierte WHO gemeinsam mit deutschen Ministerien Zwangsimpfungen bei der Bevölkerung. (Johannes Löwer, Chef des staatlichen Paul-Ehrlicher-Institutes am, 18.10.2005 in einer Ärztezeitung) Und die Bundesregierung hat bereits für 2,2 Millionen? Tamiflu eingekauft und unterstützt die Pharma-Mafia zur weiteren Entwicklung des Impfstoffes mit 20 Millionen! Ein Aufhänger für die Zwangs-Impfaktion könnte durchaus die Fußball-WM sein. Wir werden vergiftet und Bush und Rumsfeld zählen die Dollarnoten aus Ihrem lukrativen Nebenerwerb; die Pharma-Konzerne reiben sich die Hände über zusätzliche Milliardengewinne.

Noch einen weiteren Vorteil hat die Vogelgrippe: Die millionenschweren Hühnerbarone in der EU reiben sich ebenfalls die Hände: Das ab 2007 geplante Verbot der Käfighaltung wird aufgehoben. Die Tiere dürfen weiter gequält werden. Die Freilandhaltung wird wohl generell verboten werden. Im Mittelalter drohten die Mächtigen mit dem Fegefeuer - dem man nur durch den Kauf von Ablassbriefen entgehen konnte.

Heute droht man uns mit einer Pandemie - und bietet uns Tamiflu an.

Klein-Klein-Verlag - Agenda-Leben - Heike und Ulli Atts

 

 

Verbrauchershow.de

Behördenirrsinn und Alltagsärger: RTL bringt "V - die Verbrauchershow"

 

 

plusminus-Umfrage:
Mehr Arbeitsplätze bei höherer Kaufkraft, Autoren: Henry Rieck, Stephan Grafen

Bessere Binnennachfrage und stärkere Kaufkraft sind für drei Viertel der großen deutschen Unternehmen die besten Antriebe zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und die wichtigste Erwartung an die neue Regierung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter den im DAX-30 börsennotierten Unternehmen von Infratest dimap im Auftrag von plusminus. Eine unternehmensfreundlichere Ausrichtung der Politik durch eine CDU/CSU-geführte Regierung erwarten danach 80 Prozent der befragten Unternehmen.

Für drei Viertel der Unternehmen, die in der Vergangenheit neue Arbeitskräfte eingestellt haben, haben bei der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Vergangenheit die Reformen bei den Unternehmenssteuern, am Arbeitsmarkt und bei den Sozialsystemen (Gesundheit und Rente) keine entscheidende Rolle gespielt. Für die Zukunft fordern aber 67 Prozent der befragten Unternehmen eine Senkung der Unternehmenssteuern bei stärkerer Belastung des privaten Verbrauchs sowie weitere Reformen im Arbeits- und Sozialrecht. Für den Wirtschaftsexperten vom Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle, Joachim Ragnitz, ist das Ergebnis kein Widerspruch:

"Die bisherigen Reformen hatten aus der Sicht der Unternehmen noch nicht die notwendige Intensität, um die Schaffung von Arbeitsplätze zu unterstützen. Deshalb werden weitere Reformen gefordert und die Schaffung von Arbeitsplätzen davon abhängig gemacht."

Dies zeigen die anderen Ergebnisse der Umfrage: Zwei Drittel der befragten DAX-30-Firmen koppelt die Schaffung von Arbeitsplätzen auch an weitere Reformen im Arbeitsrecht, so etwa beim Kündigungsschutz, bei der Einschränkung der Mitbestimmung und bei der Lockerung des Tarifrechts. Die stärkere Selbstbeteiligung der Versicherten sowie Leistungskürzungen sind nach Meinung von 60 Prozent der befragten Unternehmen wichtige Anreize, um neue Arbeitsplätze zu schaffen.

 

IWH-Chef: Lohnnebenkosten runter, Mehrwertsteuer rauf

Für den neuen Leiter des IWH in Halle, Prof. Ulrich Blum, ist eine Senkung der Bruttolohnkosten der richtige Weg, Arbeit in Deutschland billiger zu machen und "damit auf lange Sicht Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen", so Blum gegenüber plusminus: Wenn mehr Menschen in Arbeit kämen, stiege auch die Binnennachfrage. Die Einnahmeausfälle des Staates durch Senkung der Lohnnebenkosten könne dann über eine höhere Mehrwertsteuer ausgeglichen werden:

"Per Saldo kann das positiv sein. Wenn der Faktor Arbeit nachhaltig entlastet wird und es dann zu einem Aufschwung kommt, kann sich die Entlastung des Staates selber finanzieren" so Blum.

Dieser Text gibt den Fernseh-Beitrag vom 31.05.2005 wieder

 

Suchen nach: CO 2 Immissionen für Windparks, 5 € für die Tonne Schadstoffe an CO 2 Immissionen, Waldanbau Aufforstung Mischwald, Mehrbelastungen von Industriefirmen

 

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