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Staubsaugerver-treter
verkaufen Staubsauger. Versicherungsver-treter verkaufen Versicherungen. Und
Volksvertreter? |
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Leserseite
vom Bürger – Konvent: „Kummer macht mir, wie
der Staat mit seinem Geld umgeht. Mit seinem Geld? Nein, mit unserem Geld!
Wer gibt ihm das Recht dazu? Wer oder was ist der Staat überhaupt? Ein
anonymes Etwas mit Sonderrechten? Es scheint so – zumindest, was die
Haushaltsführung betrifft: Jeder Bürger und Unternehmer ist zum soliden
Umgang mit seinen finanziellen Mitteln gezwungen. Wer seine Kasse nicht in
Ordnung hält, dem droht Ungemach. Niemand kann auf Dauer über seine
Verhältnisse leben und mehr ausgeben als einnehmen. Niemand - bis auf den
Staat! Deutschland macht´s vor: Der Bundeshaushalt 2003 ist schon jetzt
Makulatur, die Steuerlöcher werden immer größer, ein Nachtragshaushalt wird
nötig.
Der Möchte – Gern
- Musterknabe Deutschland wird zum dritten Mal in Folge die europäischen
Stabilitäts-Kriterien bei der Staatsverschuldung reißen: nicht „nur“ bei der
maximalen Neuverschuldung, sondern auch bei der Verschuldung insgesamt. Und
als wäre die aktuelle Malaise noch nicht genug, verkündet der
Bundesfinanzminister zudem, Deutschland müsse sich auch vom mittelfristigen
Ziel verabschieden, zumindest im Jahr 2006 einen ausgeglichenen Haushalt
vorzulegen. Schulden machen ist teuer. Hinzu kommt, daß die Schulden von
heute morgen von unseren Kindern beglichen werden müssen – doch unsere Kinder
werden nicht gefragt. „Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ –
Leerformeln und die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau prägen das Bild
in der Politik, auch und gerade in der Finanzpolitik. Wer macht wann und wie
endlich Schluß damit? Was unternimmt der BürgerKonvent?“ Sigmar Heide aus Berlin ********** Otto von Bismarck, Politiker |
Botschaft eines erwachsenen
Bürgers: ********** Die Behauptung
mancher Politiker, eine Neutralität sei nicht zu verwirklichen, trifft
insofern zu, als sie mit ihnen nicht zu verwirklichen ist. |
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Die
Politik ist ein Krippenspiel, bei dem kein Heiliger mitspielt, aber viele
Andächtige zusehen. |
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Leserbrief
von Ursel H. aus B Meine
Mutter wurde 1920 geboren, hat die Zeit des “Seligen Adolfs“ miterlebt, war
Arbeitsdienstverpflichtet in einer Munitionsfabrik und hat, wie Alle in
dieser Zeit, den Nachkriegsaufbau miterlebt. Geheiratet, mal gejobbt, mal
gearbeitet, mal Arbeitslos und auch geschieden - gelernt hatte sie ja
Aufgrund der Kriegswirren nichts – zwei Kinder in das Wirtschaftswachstum
entlassen und ist mit 65 Jahren, d.h. 1985 in Rente gegangen. Für diese
erlebte Zeit eigentlich ein fast ganz normales 40 – jähriges Arbeitsleben. Im
Juni 2002 betrug Ihre monatliche Rente 651,24 €, hiervon ist der
Krankenkassenbeitrag von 112,56 € in Abzug zu bringen so das ein Nettobetrag
von 538,68 € zur Verfügung steht. Die
Rentenerhöhung zum 1.7.2002 ergab eine Erhöhung um 4,28 € auf 655,52. Die
Krankenkasse erhöhte sich auf 115,14 € so das der monatliche Erhöhungsbetrag
der Rente ganze 170 ct. oder 1,70 € beträgt. Hoffentlich muss sie nicht noch
zum Zahnarzt. Wir haben uns die Frechheit erlaubt, für 56 ct Porto
schriftlich nachzufragen – vermutlich vergebens. ********** |
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Anfragen
an folgende Kontaktadresse: |
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Bruni und
Benno Schilde Via Avola 5 I - 97010 Marina di Modica |
Ing.-Gemeinschaft B W R & Partner D - 84141 Landshut / Geisenhausen Tel. /
FAX: +49 - (0) 8743 - 1070 e-mail: Rumpf2000@gmx.net |
Mit den Billigtelefonnummern wie beispielsweise 0 10 24
oder 0 10 40 vor der Vorwahl kostet Sie die Minute 24 Std./Tag noch nicht
einmal 4 ct. - auch nach Italien.
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