Deutschland - Deine Schnorrer aus Pupshausen - Gewerbeverhinderungsämter

 

 

Unsere Teams, in Bonn und Berlin – einfach starke Typen

 

2013 lag das Bruttodurchschnittseinkommen bei 2.600 . Die Armutsgrenze bei 940 . Jeder Sechste lebt heute in Deutschland an der Armutsgrenze. Mittlerweile haben wir auch wieder Tagelöhner die über fast 100 Jahren als ausgestorben galten.

Sollten wir wieder so Leben wie vor 200 oder 400 Jahren wie die Hutterer, Mormonen, Mennoniten, Amish, Shaker und Co.

Bär Bruno der JJ1 musste schon Sterben (* 2004 im Naturpark Adamello-Brenta (Triest); 26. Juni 2006 in Bayern), heute ausgestellt im Münchner Museum Mensch und Natur als Räuber von Bienenwaben

 

Nationalgedächtnis: Unser Kulturerbe im Schwarzwald

 

Lottoglück:

Wöchentlich versuchen etwa 13 Mio. Deutsche Ihr Glück im Lotteriespiel – so ein Blödsinn. Wäre es nicht besser, in die Politik einzusteigen. Irgendwo wird doch noch so ein Staatssekretär - Jöbchen für jeden von uns frei sein um mal richtig Kasse zu machen

 

Versicherungen:

100 Mio. € an Lebens- oder Rentenver-sicherungen zahlten

die Versicherungs-gesellschaften der BRD 2003 täglich an ihre Kunden aus.

 

Steuern:

Die reinen Steuer-einnahmen der Bundesregierung liegen bei etwa 700 Milliarden €, die Steuerverschwend-ung soll bei etwa 30 Milliarden liegen was etwa 5 .- 6 % der Einnahmen ausmacht.

 

Scheidung: Jedes vierte Kind in Deutschland erlebt, das sich Vater und Mutter scheiden lassen

 

Müll: 500 kg  hiervon produziert jeder Deutsche pro Kopf im Jahr

 

Rauschen: Das Durchschnittsalter des ersten Rausches lag in der BRD im Jahr 2003 bei 15,3 Jahren

 

Umzug als Tourismus:

Etwa 9 Mio. Menschen ziehen in Deutschland jährlich um.

 

Deutsche: Es soll noch etwa 20 Millionen Auslandsdeutsche geben. Wollen die alle noch hierher in die BRD?

Alma MaterDie Nährende Mutter" - Rentenerhöhung  4 Euro und anschließend 10 € mehr für die Krankenkasse, hat da jemand Probleme mit dem Verständnis der Grundrechenarten ?

 

 

Jammern auf hohem Niveau?- Freizeitweltmeister BRD: Was wollen wir eigentlich?? Sozialistische Experimente oder sollten wir uns wieder auf die Bibel besinnen wo es heißt: Im Schweiße deines Angesichtes sollst Du Dein Brot verdienen. Was heißt überhaupt dienen?? Alles für mich – nichts für Dich?? In den U.S.A. beispielsweise hat nicht nur fast jeder einen Zweitjob, nein – der U.S. Amerikaner hat nach einer Umfrage im Jahre 2002 auch noch ein schlechtes Gewissen wenn er sich nicht überarbeitet fühlt und zu wenig Stress hat. Ewas Stress braucht man einfach im Berufsleben.

 

 

Versicherung: Die Deutschen versichern sich jährlich für alle möglichen und unmögliche Risiken und Schäden mit etwa 35 Mio. gegen alles Erdenkbare schieben wir lieber alles auf Andere ab oder fehlt uns der Mut zum Risiko. Hierin sind noch keine Lebensversicherungen oder Vorsorgeversicherungen enthalten. Der durchschnittliche Versicherungsbeitrag liegt bei jedem Deutsche bei etwa 1.700,00 im Jahr.

 

 

Insolvenzversteigerer Michael Perlick erhält etwa 15 % der Versteigerungssumme. Bei 40.000 Insolvenzen bis Ende August 2004 und 100 sämtlicher Versteigerungsbeteiligung schafft das auch Arbeitsplätze.

 

 

Gehälter: Von den 30 im DAX vertretenen Firmen verdiente jeder der Vorstände ab etwa 1,4 Mio im Jahr 2003 - und natürlich ohne Grenze aufwärts.

 

Dem Fußballbundestrainer wurde für 2004 ein offizielles Gehaltsangebot von 2,5 Millionen pro Jahr angeboten, hinter verdeckter Hand sprach man auch schon von 5 Millionen €.

 

 

Versicherungen: Durchschnittlich 2850,00 an Versicherungsprämien zahlt jeder erwachsene Bundesbürger pro Jahr, das ergibt ein Gesamtjahresaufkommen von etwa 130 Mrd. für die Versicherungswirtschaft.

 

 

Mägde, Knechte, Dienstboten Bauern- und Handwerkerzahltag ist seit Ewigkeiten der 11.11. (San Martino) gewesen. Alle Rechungen und Außenstände waren an / bis zu diesem Tage bezahlt – heute kannst Du dich als Selbstständiger totmahnen und bekommst trotzdem kein Geld.

 

 

Familie: Das durchschnittliche Familieneinkommen eines 2,7 Personenhaushaltes lag 2004 bei 2771 €. Die Pfändungsfreigrenze bei 930 €

 

Der Schuldenberg aller Haushalte lag 2004 bei 980 Mrd. €uro, - zusätzlich gibt es noch über 3 Mio. überschuldete Haushalte, das sind etwa 8 % – wir sind einfach Spitze in Europa.

Das Durchschnittseikommen 2015 lag bei ca. 3700,00 € brutto / Monat

 

Ein altes Italienisches Sprichwort sagt:  Du musst die Mittagszeit respektieren – In Deutschland interessiert das aber (kaum) niemanden.

 

Bankenkrise 2008 mit Ihren windigen Produkten und Zockerpapieren die dann auch noch unter Mithilfe des Staates gestützt werden mussten - wer kann das Verstehen ????

 

Mit schlechter Leistung zum Schleuderpreis,

vergrault man nur den Kundenkreis

 

 

Die deutsche Demokratie aber ist geradezu als Veränderungshemmnis konstruiert.

Jeder Arbeitsplatz im Steinkohlenbergbau wird mit über 70.000 Euro pro Jahr (2002) aus Steuermitteln subventioniert. Dieses ist die teuerste Arbeitsplatz-Beschaffungsmaßnahme in der Bundesrepublik. Eine überflüssige Bezahlung für viele Mitarbeiter in der Verwaltung und angegliederten Organisationen, die sich ausschließlich mit politischer Einflussnahme und Meinungsbildung zum persönlichen Vorteil pro Bergbau beschäftigen, sind auch ein wesentlicher Grund mit für diese einmalig hohe Steuermittelsubvention.

Das Klein- und Mittelstandsbetriebe mit ihren Beschäftigten im Gegensatz zum Steinkohlenbergbau zukunftsfähige, wertschöpfende Arbeitsplätze schaffen, die zum Steueraufkommen beitragen und Sozialabgaben entrichten, sei nur zusätzlich bemerkt. Sie erhalten keine Subventionen. Diese Betriebe benötigen ebenfalls Zulieferungen aus vielen Wirtschaftsbetrieben und die Mitarbeiter geben ihr nicht subventioniertes, wohlverdientes Geld auch in Städten und Gemeinden für ihren Lebensunterhalt aus. Sie gehen übrigens auch nicht mit 49 Jahren „in Rente“. Sie sind es, die unseren Wohlstand ganz wesentlich mit begründen. Und sie sind es, die sichere, ertragreiche und subventionsfreie Arbeitsplätze schaffen. Bei ihnen sollten unsere Politiker wenigstens nur einen Bruchteil ihrer „Fürsorge“ walten lassen, die sie am Beispiel der Steinkohle (die bekannten drei B die unserem Staat nur Geld kosten) unverständlicherweise verschleudern. 

 

 

Gefangenenaustausch: Es war wohl eines der geheimnisvollsten und später auch umstrittensten Geschäfte zwischen der DDR und der BRD. Von 1963 (Mauerbau) bis 1989 (Auflösung der DDR) wurden aus der DDR über 33.000 politische Häftlinge von Bonn gegen Diamanten, Erdöl, Südfrüchte und natürlich Devisen freigekauft. Inoffiziell kaufte der bayerische Ministerpräsident Strauß 1986 gleich die gesamte DDR für etwa 16 Mrd. DM

 

 

Jürgen W. Möllemann in "Klartext für Deutschland"

"Haltet euch raus aus unserem Leben und nehmt die Finger aus unseren Taschen. Dann sorgen wir für uns selbst – in der Familie, unter Freunden und Nachbarn, im Viertel und in der Gemeinde: in unseren eigenen, freiwilligen Zusammenschlüssen. Wagt nicht, uns vorzuschreiben, was wir denken und sagen dürfen. “Wir sind das Volk."

Musste Möllemann dafür sterben??

 

 

Jammer Wessi – Besser Ossi

Der Schuldenberg 2004 je Einwohner der BRD beträgt 16.500,00 € pro Nase – 1990 waren das noch 8.400,00 €.

Mehr als die Hälfte aller Deutsche lebten 2004 zur Miete, Tendenz steigend – 450 € zahlten sie durchschnittlich an Miete, Tendenz fallend. Trotzdem ist eine Kapitalanlage in Form von Immobilien immer noch die Gewinnbringenste.

 

Die Armutsgrenze lag 2004 bei 938,00 €. Zum Jahresende 2004 stand etwa jeder 10. Haushalt in der BRD vor dem Konkurs.

 

Realsteuern in Deutschland II

Je kleiner das Bundesland.....    -      je größer die Hebesätze in %??

 

Land

Hauptstadt

Grundsteuer B (baulich)

Gewerbesteuer A (agrarisch)

Baden Württemberg

Stuttgart

332

355

Bayern

München

335

370

Berlin

Berlin

660

410

Brandenburg

Potsdam

349

323

Bremen

Bremen

530

415

Hamburg

Hamburg

490

470

Hessen

Wiesbaden

315

387

Mecklenburg Vorpommern

Schwerin

343

314

Niedersachsen

Hannover

363

368

Nordrhein Westfalen

Düsseldorf

411

426

Rheinland Pfalz

Mainz

333

369

Saarland

Saarbrücken

332

403

Sachsen

Dresden

399

408

Sachsen Anhalt

Magdeburg

364

346

Schleswig Holstein

Kiel

310

341

Thüringen

Erfurt

326

335

 

Diebstahl:

Etwa 2,5 Mrd. € beträgt der Kaufhaus-  und Ladendiebstahl im Jahr.

 

 

Nach Schätzungen gehen täglich etwa 2000 Paket-sendungen der Bundespost verloren

 

Katalogbestellung:

Durchschnittlich für etwa 270 € im Jahr bestellt jeder Deutsch im Versandhandel.

 

 

Sterben: Die jährliche Sterberate liegt bei den westlichen Industrieländer etwa bei 1 %, in der Bundesrepublik sterben jährlich ca. 850.000 Menschen.

 

 

Schimmel: Jeder vierte deutsche Wohnung ist von Schimmel befallen, 30 % aller Kinder leiden unter Allergien, ein Lebensmittel-skandal jagt den Anderen, ein Korruptionsvorwurf den Nächsten – wo sind wir eigentlich?

 

 

Wasser: Der Wasserverbrauch in der BRD liegt bei etwa 200 ltr. pro Tag und pro Kopf, der in Dubai VAR liegt bei 1000 ltr. pro Kopf und Tag und das alles aus Meerwasserent-salzungsanlagen.

Expertengremien:  Sie verheißen nichts Gutes, die jährlichen Alarmglocken von Neuverschuldung, ein Wirtschaftswachstum von gerade mal 1,5 Prozent sowie 5 Millionen zu erwartenden Arbeitslosen. Doch meint die Bundesregierung ganz offensichtlich, es sich immer noch leisten zu können, jährlich über 3 Milliarden Euro zu verschenken. So geht aus den jährlichen Berichten des Bundesrechnungshofes hervor, dass dem Bund durch Verschwendung und verpasste Mehreinnahmen Milliarden verloren gehen. Hinzu käme noch ein alljährliches Sparpotenzial von mehr als 800 Millionen Euro. Zahlen, die von einer "Schieflage" des Bundes-Haushalts sprechen lassen, die "so extrem" seien, "dass es einem den Atem verschlägt." Doch was ist zu tun? Wollen wir den Anschluss in Europa nicht vollends verlieren und unseren Kindern und Enkeln keinen irreparablen Scherbenhaufen hinterlassen, ist ein sofortiger und drastischer Sparkurs unumgänglich.

 

Berlin hat seit Januar 2000 ein neues Luxushotel, das Ritz Carlton am Potsdamer Platz. Ein Schauspiel der Superlative: Gold, schwarzer Marmor, anspruchvolles Design, erlesene Teppiche – insgesamt hat der Luxus des Prestigeobjektes etwa 500 Mio. € gekostet und funktioniert. Umsatzrekorde fährt auch die Königin der sieben Meere, das Flagschiff der Hapag-Lloyd Reederei, die MS Europa ein. Luxus Pur mit fünf Sternen.

Gebraucht- und Billigmärkte boomen ebenfalls und erreichen Rekordumsätze. Ist das das Fazit der zwei Klassengesellschaft??

 

 

Flughafen Frankfurt / M.: Mit etwa 60.000 beschäftigten, jährlich etwa 50 Mio. Fluggästen und 1,5 Mio Tonnen Fracht im Jahr ist er der größte Frachtflughafen Europas.

 

 

Fußball: Die Ausschreibungen für die Baukosten des neuen Waldstadion in Frankfurt beliefen sich 2003 auf 188 Mio. € - was hat es letztendlich dann eigentlich wirklich gekostet??

 

Mehr Arbeitsplätze bei höherer Kaufkraft

Bessere Binnennachfrage und stärkere Kaufkraft sind für drei Viertel der großen deutschen Unternehmen die besten Antriebe zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und die wichtigste Erwartung an eine Regierung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter den im DAX-30 börsennotierten Unternehmen von Infratest dimap im Auftrag von plusminus. Eine unternehmensfreundlichere Ausrichtung der Politik durch eine CDU/CSU - geführte Regierung erwarten danach 80 Prozent der befragten Unternehmen.

Für drei Viertel der Unternehmen, die in der Vergangenheit neue Arbeitskräfte eingestellt haben, haben bei der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Vergangenheit die Reformen bei den Unternehmenssteuern, am Arbeitsmarkt und bei den Sozialsystemen (Gesundheit und Rente) keine entscheidende Rolle gespielt. Für die Zukunft fordern aber 67 Prozent der befragten Unternehmen eine Senkung der Unternehmenssteuern bei stärkerer Belastung des privaten Verbrauchs sowie weitere Reformen im Arbeits- und Sozialrecht. Für den Wirtschaftsexperten vom Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle, Joachim Ragnitz, ist das Ergebnis kein Widerspruch:

"Die bisherigen Reformen hatten aus der Sicht der Unternehmen noch nicht die notwendige Intensität, um die Schaffung von Arbeitsplätzen zu unterstützen. Deshalb werden weitere Reformen gefordert und die Schaffung von Arbeitsplätzen davon abhängig gemacht."

Dies zeigen die anderen Ergebnisse der Umfrage: Zwei Drittel der befragten DAX-30-Firmen koppelt die Schaffung von Arbeitsplätzen auch an weitere Reformen im Arbeitsrecht, so etwa beim Kündigungsschutz, bei der Einschränkung der Mitbestimmung und bei der Lockerung des Tarifrechts. Die stärkere Selbstbeteiligung der Versicherten sowie Leistungskürzungen sind nach Meinung von 60 Prozent der befragten Unternehmen wichtige Anreize, um neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Die BRD Exporte lagen 2005 bei 786 Mrd. €, damit liegen wir Weltweit an erster Stelle, wir sind Weltmeister

Der Stundenlohn bei VW lag 1949 bei 81 Pfg. etwa 25 % des Einkommens wurden für Essen benötigt.

2004 waren das nur noch 12 % des Einkommens.

 

Steuern: etwa 500 Mio. € an Steuereinnahmen pro Tag bezieht der Staat aus der schaffenden Bevölkerung im Jahre 2004, d.h. mit anderen Worten, der Wegfall beispielsweise eines Feiertages beschert dem Staat diese Mehreinnahmen. Wäre es nicht vernünftiger, wieder 40 Stunden die Woche zu arbeiten? Die Wiedereinführung der 40 Stunden Woche würde einem Geldwert von 11 Feiertagen entsprechen – müssten dann diese zusätzlich geschaffen werden??

Den krassen Gegensatz hierzu bildet die “Bayerische Götterdämmerung“. Das Bundesland mit den meisten Feiertagen und dem größten Wirtschaftswachstum.

 

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Die Anzahl der Gebrauchtfahrzeugwechsel beträgt etwa 7 Mio. Einheiten pro Jahr, die der stillgelegten Verkehrsunsicheren Fahrzeuge etwa 3,5 Mio. Otto Normalo kauft ca. 6 – 7 Autos in seinem Leben.

 

Schnäppchen am Automarkt – mehr als 3.000 Fahrzeuge werden jeden Samstag zwischen 6.00 und 18.00 Uhr im größten Autokino Europas in Essen Bergeborbeck verhökert. In diesem vielsprachigen Basar verwandelt sich jeder in eine Händler und feilscht um jeden Preis.

 

Altmetall: Rund 30 Mio. Tonnen Schrott fallen jährlich in Deutschland an. Über 1 Mio. Altautos pro Jahr werden nur allein in der BRD verschrottet. Etwa 50 % des neu zu erzeugenden Stahles wird aus Altmetall gewonnen. Der Schrotthändler zahlte 2005 etwa 60 € / to für das Altmetall an den Lieferanten

Etwa 3 Mio. Altautos werden weltweit ausrangiert.

 

Rente unter Palmen mit Huggin, Muggin, Sleipnir und Fria oder Rentnerfrust eines Musterdeutschen der Mitteilte:

Ich habe mit 14 Jahren angefangen zu arbeiten, habe eine Lehre gemacht, über 35 Jahre höchste Beiträge (weil über der Bemessungsgrenze) bezahlt und ging nach 50 Arbeitsjahren mit 64 in Rente.

50 Jahre lang habe ich jährlich steigende Beiträge in die Rentenkasse einbezahlt. Meine Rente liegt jetzt aber WESENTLICH UNTER den genannten 2.200 EURO der meisten Rentnermärchenerzähler – wie ist das Möglich??

 

Ihr da unten – Wir, da oben

Kleinbürgertum – Bürgertum – gehobenes Bürgertum und die 5 % des Großbürgertum mit Ihrem Habitus der gleichen Wert- und Verhaltensmaßstäben, d.h. die verinnerlichten Denk-, Geschmacks- und Verhaltensweisen.

 

IWH-Chef:

Lohnnebenkosten runter, Mehrwertsteuer rauf

Für den neuen Leiter des IWH in Halle, Prof. Ulrich Blum, ist eine Senkung der Bruttolohnkosten der richtige Weg, Arbeit in Deutschland billiger zu machen und "damit auf lange Sicht Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen", so Blum gegenüber plusminus: Wenn mehr Menschen in Arbeit kämen, stiege auch die Binnennachfrage. Die Einnahmeausfälle des Staates durch Senkung der Lohnnebenkosten könne dann über eine höhere Mehrwertsteuer ausgeglichen werden: "Per Saldo kann das positiv sein. Wenn der Faktor Arbeit nachhaltig entlastet wird und es dann zu einem Aufschwung kommt, kann sich die Entlastung des Staates selber finanzieren" so Blum.

Autoren: Henry Rieck, Stephan Grafen

 

 

Verdeckte Steuern: Rund 22 € am Tag zahlt zusätzlich jeder Bundesbürger zu den normalen Steuern an den Staat, dieser Staat nennt diese Steuern Bagatell- oder Verbrauchssteuer, beispielsweise aus Versicherungs-, Mineralöl-, Tabak- Hunde- oder MWSt. Das ergibt statisisch gesehen einen zusätzlichen Betrag von 8000 € pro Kopf und Jahr.

 

5% aller Bürgerinnen und Bürger haben jährliche Einkünfte von mehr als 80.000 Euro. Diese zahlen aber 40% des gesamten Steueraufkommens.

10% aller Bürgerinnen und Bürger haben jährliche Einkünfte von mehr als 64.000 Euro. Diese zahlen 54% des gesamten Steueraufkommens.

Die gesamte untere Hälfte der Einkommensbezieher zahlten etwa 8 %zum gesamten Einkommenssteueraufkommen.

Eine Familie mit 2 Kindern zahlte 2004 bei einem Bruttoeinkommen von 20.000 Euro keine Steuern.

Der Eingangssteuersatz betrug 1998 unter der Kohl-Regierung 25,9% aber 2002 unter der Schröder-Regierung nur 19,9%.

Wie viel Geld gibt die Bundesregierung Deutschland jährlich für Familien aus? (Nur Geld was an die Familien geht, keine Zuschüsse für Schulen usw.) etwa 60 Mrd. Euro.

Auf 11 Milliarden Euro an Steuergelder verzichtet der Staat zugunsten der Bürgerinnen und Bürger jährlich, aufgrund der gewährten Eigenheimzulage?

Die seit 1999 in Kraft gesetzten steuerlichen Maßnahmen erreichen bis 2005 ein jährliches Entlastungsvolumen in Höhe von 56 Mrd. Euro. 2002 lag die Entlastung bei 26,6 Mrd. Euro. Betroffen davon sind Privathaushalte, Mittelstand und Großunternehmen.

 

Welcher dieser drei wurde 2002 mit 9,1 Milliarden entlastet?       Der Mittelstand

Unsere Rentner erhalten ihre Rente aus den Rentenversicherungsbeiträgen der Bürgerinnen und Bürger. Niemand spart seine Rentenversicherungsbeiträge für sich an, sondern sie wird an die ältere Generation ausgezahlt. Da leider immer weniger Jüngere für immer mehr Ältere aufkommen müssen, wird die Rentenkasse durch Steuergelder aufgefüllt.  2003 wurden etwa 31,5 % der auszuzahlenden Rente aus Steuergeldern finanziert?

 

Einkauf: Zwischen 1963 und 1989 kaufte die BRD über 33.000 Häftlinge aus den Gefängnissen der DDR gegen Erdöl, Südfrüchte, Diamanten und Devisen frei. Ein Deal, der im Dunkeln verblieb und auch einem meiner Studienkollegen verhalf, den Westen zu erreichen.

 

 

Partner – Klau: Ein Joschka Fischer – Effenberger Syndrom? Fast jede zweite Ehe wird in Deutschland geschieden, hierdurch sind etwa 170.000 minderjährige Kinder betroffen oder die Leidtragenden.

 

 

Immobilien: Etwa 155.000 Eigenheime werden in der BRD jährlich gebaut, davon sind etwa 22.000 Fertighäuser, fast jeder will irgend etwas selber ausbauen oder einbauen. Etwa 30 Milliarden € werden jährlich für Möbelkäufe investiert, auch hier will jeder Hand anlegen und die Möbel selber transportieren und aufbauen. Was können wir eigentlich nicht??

 

Otto Normalo benötigt etwa 370 € im Jahr für Möbel.

 

 

Rente: Die durchschnittliche Rente pro Kopf soll 2004 bei etwa 1.100 € gelegen sein.

 

In der BRD lebten 2004 etwa 20 Mio. Rentner mit steigender Tendenz. In Japan gibt es schon die Verarmung der Rentner

 

 

Verpackungen: Der Umsatz der gesamten Verpackungs-industrie der BRD, d.h. nur die Verpackungen für irgendwelche Produkte, soll nach Untersuchungen im Jahr 2005 bei etwa 1 Mrd. € liegen.

 

 

Tupperei: Etwa 60.000 Tupperberater soll es in Deutschland geben, hiervon sind 59.000 Tuppertanten und nur 1.000 Tupperonkels

Das große Lottoglück

kommt so oft wie die Chance, 9 x ermordet zu werden. Besser jedoch bei 1 : 10.000.000 mal vom Blitz getroffen oder 7 x vom Blitz erschlagen zu werden. Die Quote einen sechser zu erhaschen liegt bei 1 : 14.000.000. Die Trefferquote oder das Glück die Superzahl zu erwischen liegt bei 1 : 20.000.000

 

 

Die deutschen gelten im Europäischem als hochnäsige Besserwisser, eingebildete, arrogante und hochmütig Fatzken.

 

Das normale Nettofamilieneinkommen 2004 lag in der BRD bei Durchschnittlich 17.400 €/Jahr, das Bruttoeinkommen bei etwa 30.000 €/Jahr, die Armutsgrenze liegt bei etwa 50 % hiervon, das sind 730 € im Monat oder 8700 € / Jahr - 13 % der Haushalte, das sind etwa 3 Mio. Menschen leben in Armut. 11 Mio. Menschen leben am Existenzminimum, 3 Mio. haben bereits aus Armut den ehemaligen Offenbarungseid oder die Eidesstattliche Versicherung abgegeben. Jedes 10. Kind in der BRD wächst in Armut auf, jeder 10. Deutsche gilt als arm – die Großunternehmen erzielten 2004 den größten Gewinn und stellten den Großteil der Entlassungen, die Arbeitslosigkeit erreichte Rekordwerte.

 

Das Sozialhilfeniveau liegt bei 345 € im Monat

 

Noch nie nach dem II. Weltkrieg war die Überschuldung so groß wie im Jahr 2003. Fast 4,5 Mill. Haushalte oder jeder 10. Erwachsene ist davon betroffen.

 

Unsere Bevölkerungsverteilung im Jahr 2003 lag bei 14,7 % unter 15 Jahren und 18,6 % über 65 Jahren, ¼ aller deutschen Haushalte besitzen kein Auto.

90 % aller Deutschen wünschen sich eine glückliche Beziehung. Die Realität sieht anders aus – über 14 Mio. Singles leben in der Republik, Tendenz steigend

 

Etwa 3.400 € im Jahr zahle jeder Erwachsene / Bürger an Versicherungen??? Ein Erntehelfer hatte 1902 etwa 1,50 RM als Tagelohn, hierfür bekam er etwa 70 Semmeln

 

Herr Trapatoni - Fußballtrainer, der kaum lesen und schreiben kann hat ein Jahreseinkommen von 1,8 Mio. €, Herr Klinsmann soll sich bei 2,5 Mio. bewegen

 

 

Gewerbeverhinderungsämter sind dazu da, ihre eigenen Gewerbeaufsichtspflichten zu verhindern.

Der Würgegriff unserer Bürokraten nimmt jedem Unternehmer - speziell im mittelständigem Bereich - die Schaffenslust. Über 46 Mrd. € im Jahr kosten uns die Unzähligen und sehr oft unnützen Verwaltungsvorschriften unserer gesetzgebenden Organe. Jeder Verwaltungshansl erfindet einen neuen Verwaltungsblödsinn, muss sich profilieren. Zumal diese Vorschriften dann auch noch Verwaltet werden müssen. Wir sind weltweit die Weltmeister in der Verwaltung der Verwaltung, angefangen vom einfachen Bauantrag oder der Finanzamtsunterlagen bis hin zu den Beschäftigungszahlen der Mittelständer.

 

 

Schnorrer in Deutschland – Leben auf Staatskosten

Unsere Mietwandalen und Nomaden haben mittlerweile einen Schuldenberg von über 2 Mrd. € an Mietaußenständen bei den Vermietern hinterlassen – wer will da noch einem solchen Banausen etwas vermieten. Der Gipfel der Frechheit, unsere Rechtsprechung schützt auch noch diese Ganoven.

 

 

Im Erzgebirge (OSL) und an der Grenze zu Polen liegt das Haushaltseinkommen bei 10.500 € im Jahr.

Fast 13 % Arbeitslose im Februar 2005, das sind 5,2 Mio. betroffene Menschen, hinzu kommen noch etwa 1,6 Mio. die sich auf Umschulung, Fortbildung, ABM, staatlichen Beschäftigungsprogrammen, Vorruhestand oder in der Warteschleife befinden plus etwa 1,9 Mio. an “Stiller Reserve“ die eigentlich gerne arbeiten würden aber keine Chance mehr sehen, sich nicht beim Arbeitsamt melden oder die Hoffnung bereits aufgegeben haben eine Arbeit zu bekommen – der Höchststand seit der Weltwirtschaftskrise 1932 / 33 und hierzu noch die vielen Nazis in Ostdeutschland und im Landtag von Sachsen. Wo steuern wir hin – kommt jetzt die Stunde der Rattenfänger oder lässt die Weimarer Republik grüßen ??

 

Von den etwa 4,5 Mio. Einwohnern Sachsens haben ja auch im Wahljahr 2004 nur etwa 200.000 Menschen die NPD gewählt. Bundesweit geht man von max. 2 % NPD Wählern aus – sind das nur die Fischer am rechten Flussrand?

 

Das durchschnittliche Studium eines deutschen Studenten dauert 13,5 Semester, das hat mit Elitestudenten nichts mehr zu tun. Mein Universitätsdiplom dauerte 8 Semester, ohne BAföG und Probelauf. Für anderen Quatsch hatte ich keine Zeit da ich mir mein Studium selber verdienen musste.

 

Der Haflinger [nach Hafling] – Das Familien- und Freizeitpferd ist ein stämmiges, robustes Gebirgskleinpferd mit großer Leistungsfähigkeit, Vielseitigkeit und Trittsicherheit; Farbe: Füchse mit heller Mähne und hellem Schweif. Die jährliche Weltausstellung auf dem “Fohlenhof“ in Ebbs / Tirol erfreut sich immer steigender internationaler Interessenten

 

HaRiBo: Zuckerwarenbäcker Hans Riegel aus Bonn lag 1922 den Grundstein für die Tanzbärchen, heute werden von den Gummibären etwa 80 Millionen am Tag produziert – das sind richtige Goldbären!

 

 

Biertrinker: Etwa 198 ltr. Bier in Jahr trinkt jeder deutsche Mann, die Frauen begnügen sich mit nur 62 Litern.

Einkommensstatistik:

Die Bruttolohnsummen in der BRD lagen 2004 bei etwa 850 Mrd. €, das durchschnittliche Einkommen bei Brutto 2.300 €

Die gesamten Einkommens- / Lohnsteuereinnahmen betrugen 2004 etwa 150 Mrd. €, 51 Mrd. kommen aus dem Teil der oberen Mittelschicht, nur 6 Mrd. aus den unteren und mittleren Einkommensschichten, das sind durchschnittlich

150 € / Monat.

 

 

Der absolute Spitzenverdiener in Deutschland mit 11 Mio. € ist der Vorstand der deutschen Bank, dagegen erscheit der Vorstand der Lufthansa mit nur 800.000 € als ein armer Kranich zu sein. (erster reichster und ärmster letzter der 30 im DAX vertretenen Firmen)

 

http://www.uni-kiel.de/ifw/pub/kap/2003/kap1185.pdf

http://www.bdl-online.de/leistungen/print/steueraufkommen.htm

http://www.uwe-goellner.de/meintag/galerie_details.asp?id=384

 

 

Glückliche Kindheit

Werden Kinder von heute in Watte gepackt...?? Wenn du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun!   Du brauchst nicht weiter lesen. Wenn du als Kind in den 40er, 50er, 60er oder 70er Jahren des letzten Jahrhunderts lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten.

 

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Öko-Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen aber klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir bleiben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und hatten nicht mal ein Handy dabei!

 

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne fielen heraus - niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatten Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen uns einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es konnte die Erwachsenen nicht besonders interessieren da sie nicht Rechtschutzversichert waren.

 

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter drauf, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir stahlen dem Vater Schnaps und Zigarren, tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

 

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf DVD, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Strasse. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte und keiner holte uns... Wie war das nur möglich?

 

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen (Tischtennis). Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen der Eltern trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

 

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zu Änderung der Leistungsbewertung.

 

Unserer Taten hatten manchmal auch Konsequenzen. Das war uns klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen.

Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! Das es so etwas gab!

 

Diese Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen! Und du gehörst dazu – zu den Altrockern, 68èrn, Hippies, Warmduschern und Luftgitarrenspielern ?!?

 

Toll das es dich gibt – sind wir nicht die wahren Helden!!!

 

 

Anfragen an folgende Kontaktadressen:

Brunni und Benno Schilde

I - 97010  Marina di Modica

Ing.-Gemeinschaft B W R & Partner

D - 84141 Landshut / Geisenhausen

Tel. / FAX:         +49 - (0) 8743 - 1070

e-mail: Rumpf2000@gmx.net