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An
alle Biker, Triker, Quader, Hiker und
..... |
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Da wir uns in keiner typischen Urlaubsregion
befinden und aufgrund der nur begrenzten Übernachtungsmöglichkeiten sehen wir
uns gezwungen, diese Veranstaltungen nur nach Voranmeldungen durchzuführen |
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Damen- und Herrenprogramm: |
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Lange nicht gesehen wie geht's
dir? Och es geht so. Naja, ich hab sie durch so ein
Fernrohr Was
ist besser: Schweinepest oder Rinderwahn? Ist doch klar! Schweinepest! Lieber
ne geile Sau als ne dumme Kuh. |
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oder zu den Tempeln nach Agrigento oder Syracus,
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zum
Ätna,
durch
die Dünen,
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Tausche schwer verständliches
Buch über Empfängnisver- hütung gegen gebrauchten Kinderwagen ... |
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Der Malermeister im Arbeitsamt: "Ich brauche
dringend eine Arbeitskraft, habt ihr jemanden für mich?" "Tut uns
Leid, aber Maler sind zurzeit sehr rar. Wir hätten da aber noch einen
arbeitslosen Gynäkologen." Nach einigem Hin und Her stimmt der
Malermeister zu: "Für ein oder zwei Wochen wird's schon gehen." Nach
vier Wochen ruft das Arbeitsamt an und fragt: "Wie läuft's denn mit dem
Gynäkologen? Wir hätten jetzt nämlich einen Maler, der einen Job sucht."
Darauf der Malermeister: "Kommt nicht in Frage, das ist mein bester
Mann. Letzte Woche kamen wir zu einer Wohnung, da waren die Leute nicht zu
Hause. Und da hat der den ganzen Flur durch den Briefschlitz tapeziert!" |
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Was
schneidest du denn da aus der Zeitung aus?" will der Wirt von seinem
Stammgast wissen. "Den Artikel über den Mann, der seine Frau umgebracht
hat, weil sie ständig seine Anzugstaschen durchsucht hat." "Und
wozu brauchst du den Artikel?" "Um ihn in meine Anzugstasche zu
stecken." |
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Damenprogramm: eventuelle Golfvorbereitungen,
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Gedichte
schreiben
Strümpfe
stopfen
oder, oder, oder..... |
Fernsehkoksen,
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Liegt
ein Penner im Winter unter ´ner Peter
entdeckt beim Spaziergang etwas unter dem Bauch eines Hengstes, das er noch
nie gesehen hat. Er fragt seine Mutter: "Ist das Pferd krank?"
"Nein, ich wünschte, dein Vater wäre so gesund..." |
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Ein
verheirateter Mann (Karl) und eine verheiratete Frau (Claudia) beide
verheiratet, aber NICHT miteinander, werden auf einer Reise in den
österreichischen Alpen von einem schweren Schneesturm überrascht. Sie
können sich jedoch bis zu einer Hütte vorkämpfen. Dort angekommen bereiten
sie sich auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen Schrank voll
Decken und Schlafsäcke, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß Karl
natürlich was sich gehört und sagt: "Claudia, schlafen Sie im Bett. Ich
nehme den Schlafsack." Und schlafe auf dem Boden. Gerade hat Karl den Reißverschluss
des Schlafsackes zugezogen und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem
Bett: "Karl, mir ist kalt." Karl befreit sich aus dem Schlafsack,
greift eine Decke und breitet sie über Claudia aus. Dann mummelt er sich zum
zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt wieder in das Reich der Träume zu
gleiten. Noch mal ist zu hören: "Karl, mir ist immer
noch kalt." Das gleiche Spiel: Karl kriecht aus dem Schlafsack, breitet
eine weitere Decke über Claudia aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat
er die Augen geschlossen, da sagt sie: "Kaaarl, mir ist ja immer noch
sooo kalt." Dieses mal bleibt Karl wo er war und antwortet:
"Claudia, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jeglichem Kontakt
abgeschnitten, niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier
abgespielt hat!" Er grinst schelmisch und fügt hinzu: "Wir können
doch einfach so tun, als wären wir miteinander verheiratet." Claudia hat
insgeheim darauf gewartet und haucht: "Oh ja, das wäre schön."
Darauf brüllt Karl: "Dann steh gefälligst auf und hol Dir Deine scheiß
Decke selbst..." Vier Bullen im Alter von 20, 30, 40 und 50 Jahren
grasen auf der Weide. Da kommt eine Herde von 20 Kühen vorbei. Sagt der
20-jährige Bulle: "10 Kühe für mich, die andern 10 für euch."
"Nein, nein," sagt der 30-jährige, "Wir sind zu viert. 20:4=5.
Jeder nimmt sich 5 Kühe." Der 40-jährige winkt ab: "Wenn die was
von uns wollen, sollen sie selber kommen." Darauf der 50-jährige: Seit
mal alle ganz still, vielleicht haben sie uns ja noch gar nicht
bemerkt..." Drei Generationen arbeiten in einem
Familienbetrieb, und eines Tages ergibt es sich, das Großvater, Vater und
Sohn eine Geschäftsreise nach Paris machen. Drei Tage später sitzen sie
wieder im Zug auf der Heimreise. "Raffiniert sind die Französinnen",
schwärmt der Junior. "Und ungewöhnlich temperamentvoll", pflichtet
ihm der Vater bei. "Ja ja", meint der Großvater
gedankenverloren, "und so geduldig, so geduldig..." |
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Bruni
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